A record-breaking 2017 for the Lamborghini Museum: 100,000 visitor milestone reached

The Lamborghini Museum in Sant’Agata Bolognese ended an extraordinary year, thanks to the recordbreaking number of visitors from all over the world, which reached the 100,000 milestone in 2017. With a two-and-a-half increase in turnover in just two years, the museum space of Lamborghini has attracted aficionados of every nationality: Europe, excluding Italy (which accounts for 30% of visitors) is the main catchment area with 42%, of which Germany (9%), France and Great Britain (5% each) and Holland (4%) take the lion’s share. They are followed by visitors from America (15%) and lastly from the Asia-Pacific region (13%). In terms of visitor profile, 2017 saw a significant number of under-18 fans and an increasing presence of women, over 35%. 50% of visitors arrived between July and October, whereas the peak weekdays were Saturday, Monday and Friday. The Lamborghini Museum's unique offer of a visit to the production lines, shut down during public holidays, certainly contributes to visitor appeal. This major success for the Lamborghini Museum is due not only to the recent restyling of the entire exhibition complex, which boasts a rich collection of historic and current models, but also to the exhibition on the great Ayrton Senna and to the increasing attraction of the Raging Bull brand among aficionados and sightseers from all over the world. When the exhibition dedicated to Senna came to a close, the Museum was completely reorganized. It follows Lamborghini's entire history with a classification of models according to their engine type, right up to the Urus and to the two cars at the root of its creation: the LM002 and the extremely rare Cheetah. A programme of new exhibitions about the world of Lamborghini is currently in preparation, shortly to be announced. The Museum, which is located inside the company premises in Sant’Agata Bolognese, is open seven days a week from 9.30 a.m. to 7.00 p.m.

Report: media.lamborghini.com

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INNOVATIV UND BEGEISTERND: DIE LICHTTECHNOLOGIE DES NEUEN BMW M8 GTE

Die Fahrer des neuen BMW M8 GTE können sich im Verlauf der Motorsport-Saison 2018 auf einen Verbündeten verlassen, der gerade bei 24-Stunden-Rennen entscheidende Vorteile bringen kann: das Hochleistungs-Lichtsystem des BMW M8 GTE.

BMW Werkspilot Alexander Sims (GBR) bringt es auf den Punkt: „24-Stunden-Rennen sind einfach eine riesige Herausforderung – für den Fahrer, für das Team und für jede andere involvierte Komponente.“ Vor allem bei einem solchen Marathon zweimal rund um die Uhr steht die Leistungsfähigkeit des Lichts bei einem Rennwagen besonders im Fokus. Das Zeugnis der Piloten fällt für den BMW M8 GTE in diesem Bereich nach den umfangreichen Testfahrten und der intensiven Entwicklung mehr als positiv aus.

„Die neue Lichttechnologie ist hervorragend“, meint Philipp Eng (AUT). „Viele verschiedene Faktoren machen ein gutes Licht in einem Rennfahrzeug aus. Und da haben die Ingenieure beim BMW M8 GTE alles richtig gemacht.“ Die Experten bei BMW Motorsport starteten buchstäblich mit einem weißen Blatt Papier, entwarfen das Lichtsystem des BMW M8 GTE von Grund auf neu und legten es konsequent auf den erfolgreichen Einsatz im Rennsport aus. So kamen in der Fertigung modernste Technologien zum Einsatz, etwa das „Metallic Additive Manufacturing“. Unter Verwendung dieses speziellen 3D-Druckverfahrens sind die Kühlkörper der BMW M8 GTE Lichtanlage entstanden.

Außerdem nutzten die Ingenieure das „Additive Manufacturing“, um die Ergebnisse der Simulationen mit Hilfe von Teilen aus dem 3D-Drucker unmittelbar bei Tests auf der Rennstrecke zu überprüfen. Der Langstrecken-Test in Le Castellet (FRA) nahm dabei eine besondere Rolle ein. „In Paul Ricard kann man verschiedene Lichtszenarien durchspielen“, sagt Martin Tomczyk (GER). „Mit einer teilweisen bis hin zu einer komplett ausgeschalteten Streckenbeleuchtung. Dabei waren wir alle vom Licht des BMW M8 GTE begeistert. Eine gute Sicht ist für uns Fahrer in der Nacht wahnsinnig wichtig. Und die war absolut gegeben.“

Aber nicht nur technologisch setzt das Lichtsystem des neuen GT-Flaggschiffs von BMW Motorsport Maßstäbe. Auch das Design der Scheinwerfer weiß beim BMW M8 GTE mit der BMW typischen Ästhetik zu begeistern und greift die bekannte Doppelrund-Ikone mit zwei LED-Ringen auf. Die Heckscheinwerfer zeigen die große Nähe zum BMW 8er Coupé und nehmen das Design der Serien-Scheinwerfer bereits vorweg.

Auf dem „Daytona International Speedway“ können sich die Fans Ende Januar sowohl vom beeindruckenden Design als auch von der Performance der Lichttechnologie des neuen BMW M8 GTE selbst überzeugen.

Quelle: BMW AG

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Doppelsieg für GT4-Version des Audi R8 LMS bei Premiere in Dubai

• Kundenteam Phoenix Racing feiert zweifachen Klassensieg zum Saisonauftakt 

• Drei Podestplätze insgesamt für Audi Sport customer racing

• Erstmals alle drei Rennwagen der Marke in Dubai am Start

 

Jubel zu Jahresbeginn: Das Team Phoenix Racing feierte mit Audi Sport customer racing den ersten 24-Stunden-Sieg des neuen Audi R8 LMS in der GT4-Klasse.  

Die Karriere der jüngsten Produktneuheit von Audi Sport customer racing begann mit einer Härteprüfung par excellence. Seit Dezember ist die GT4-Variante des Audi R8 LMS verfügbar. Auf den Tag genau vier Wochen nach ihrer Auslieferung trafen die ersten privat eingesetzten Rennwagen beim Saisonauftakt der 24H Series auf neun Konkurrenten von fünf weiteren Marken. Ein europäisches Fahrerquartett setzte sich am Ende durch: Philip Ellis/John-Louis Jasper/Joonas Lappalainen/Gosia Rdest gewannen vor ihren Phoenix-Racing-Teamkollegen Adderly Fong/Charles Kwan/Marchy Lee/Darryl O’Young/Shaun Thong aus Hongkong. Seit der sechsten Rennstunde führte Audi die GT4-Wertung dauerhaft an. Mit dem Briten Philip Ellis und dem Finnen Joonas Lappalainen gelang zwei Titelträgern aus dem Audi Sport TT Cup der erfolgreiche Aufstieg mit Audi in die nächsthöhere Rennklasse. Auch Gosia Rdest aus Polen hat in diesem Markenpokal mit Bestleistungen auf sich aufmerksam gemacht. „Herzlichen Glückwunsch an die Fahrermannschaften und das gesamte Team zu diesem Erfolg“, sagte Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. „Einmal mehr hat Ernst Moser mit seinem Team Pionierarbeit für uns geleistet, nachdem ihm 2012 bereits der erste 24-Stunden-NürburgringGesamtsieg mit Audi gelungen ist. Auch unsere übrigen Teams haben in Dubai für uns hart gekämpft und weitere Erfolge eingefahren.“  

 

 

Bereits vor einem Jahr war Audi Sport customer racing ein Premierensieg in Dubai gelungen – damals mit dem Audi RS 3 LMS in der TCR-Klasse. In dieser Kategorie steuerte das Team Bonk Motorsport 2018 einen weiteren Podiumsplatz bei. Die Mannschaft von Michael Bonk ließ sich auch von einem frühen Rückschlag nicht entmutigen und bewies mit vereinten Kräften besten Teamgeist. Ein unverschuldeter Unfall am Mittwoch bedeutete, dass der Audi RS 3 LMS Nummer 127 gar nicht erst starten konnten. Die Piloten Michael Bonk und Volker Piepmeyer stiegen daraufhin auf das Schwesterauto mit der Nummer 115 um und errangen gemeinsam mit Hermann Bock sowie Max und Rainer Partl den dritten Platz in der TCR-Kategorie vor dem RS 3 LMS von Lap57 Motorsport. 

In der GT3-Klasse hatte Audi mit dem R8 LMS in diesem Jahr weniger Glück. Das Team von Vincent Vosse, das diesmal unter dem Namen MS7 by WRT antrat, büßte durch Kontakt mit anderen Rennwagen, Sportstrafen und Reparaturen zu viel Zeit ein, um wie schon 2016 erneut für den Sieg in Frage zu kommen. So blieb am Ende Platz sieben für Mohammed Bin Saud Al Saud, Christopher Mies, Dries Vanthoor und Michael Vergers. Die Ehre des besten GT3-Teams von Audi ging an BWT Mücke Motorsport. Zum ersten Mal bestritt die Mannschaft von Peter Mücke ein 24-Stunden-Rennen. Ricardo Feller/Christer Jöns/Mike David Ortmann/Andreas Weishaupt/Markus Winkelhock freuten sich über den fünften Platz in der Gesamtwertung. Auch Car Collection Motorsport brachte beide Audi R8 LMS ins Ziel. Wiggo Dalmo/Gustav Edelhoff/Elmar Grimm/Dr. Johannes Kirchhoff/Ingo Vogler erreichten den fünften Platz in der A6-Am-Wertung. Ihre Teamkollegen Dimitri Parhofer/Dirg Parhofer/Frank Stippler/Rémi Terrail/Isaac Tutumlu Lopez belegten Platz neun in dieser Klasse. 

Bereits in zwei Wochen steht der nächste Langstrecken-Klassiker der Kundenteams von Audi auf dem Kalender. Beim 24-Stunden-Rennen in Daytona sowie im Rahmenprogramm sind erstmals in Nordamerika alle drei Rennwagentypen von Audi Sport customer racing am Start.  

Quelle: Audi AG

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Rallye Dakar 2018 – Etappe 7: La Paz - Uyuni

  • Zwei MINI Crews fahren auf der siebten Etappe in die Top-10.
  • MINI Crew Przygonski / Colsoul landen als Vierte in den Top-6.
  • Garafulic / Palmeiro kämpfen hart für den neunten Platz auf der siebten Etappe.

Mit guter Laune und erholt nach dem offiziellen Ruhetag im Dakar-Biwak in der bolivianischen Hauptstadt La Paz gingen alle Teilnehmer in die siebte Etappe. Auf eine Höhe von 3.625 Metern hatte das Biwak in La Paz den Startern spektakuläre Aussichten und natürlich auch ein bisschen wohlverdienten Schlaf geboten. Parallel waren die MINI Rennfahrzeuge durchgecheckt und für die Fortsetzung der Rallye Dakar mit der siebten Etappe vorbereitet worden.

Nachdem die Auto-Teilnehmer die Verbindungsstrecke abgeschlossen hatten und in die Offroad-Sonderprüfung gestartet waren, beeinträchtigten sofort der Sand und die bolivianischen Dünen die Fahrt der Crews und den Verlauf des Rennens. Weicher Sand in Bereichen mit Kamelgras bereitete vielen Teams Schwierigkeiten, darunter auch den fünf Crews der MINI Familie, die mit ihren Autos oft steckenblieben.

 

Waren die Sand-Beschaffenheiten nicht schon schwierig genug, sorgte dann anschließend einsetzender Regen dafür, dass die Bedingungen noch schlechter wurden. Der matschige Untergrund wurde sehr rutschig und große Wasserpfützen verdeckten große Felsen, an denen sich weniger glückliche Teilnehmer direkt ihre Autos beschädigten.

Für Jakub ‚Kuba‘ Przygonski (POL) und Tom Colsoul (BEL) in ihrem MINI John Cooper Works Rally lief es innerhalb der MINI Familie am besten und sie waren die erste MINI Crew, die das Ziel der siebten Etappe erreichte und sich dabei den vierten Platz erkämpfte. Mit diesem Resultat behauptete das Duo des MINI John Cooper Works Rally mit der Startnummer 312 seinen sechsten Platz in der Gesamtwertung.

Boris Garafulic (CHI) und Beifahrer Filipe Palmeiro (POR) waren die zweite MINI Crew, die die 727 Kilometer lange Etappe erfolgreich beendete. Das Duo im MINI John Cooper Works Rally #317 erreichte das Ziel in Uyuni als Neunte und schob sich damit im Gesamtklassement auf Rang 22 vor.

Die übrigen MINI Teams hatten auf der siebten Etappe deutliche Verspätung. Ob das an den Bedingungen lag oder andere Gründe hatte, ist nicht ganz klar, weil die Kommunikation in den entlegenen Bergregionen schwierig ist. Zumindest vermeldete die Rennleitung der Dakar, dass die MINI John Cooper Works Rally Crew Orlando Terranova (ARG) und Beifahrer Bernardo Graue (ARG) die Etappe auf Platz 31 abgeschlossen hat.

Sieben Plätze hinter ihnen und mit vier Stunden Rückstand auf den Tagessieger landeten Mikko Hirvonen (FIN) / Andreas Schulz (DEU) auf Rang 38. Das Duo Yazeed Al Rajhi (KSA) / Timo Gottschalk (DEU) wurde dagegen leider nicht im Tagesresultat aufgeführt.

Die siebte Etappe ist zudem der Beginn der Marathon-Etappe. Das bedeutet, dass die Crews keinerlei Unterstützung von außen erhalten und im Biwak in Uyuni selbst ihre Fahrzeuge auf die achte Etappe vorbereiten müssen. Angesichts von heftigen Regenfällen, die für die Gegend vorhergesagt sind, könnte die achte Etappe eine weitere schwierige Herausforderung werden.

Quelle: BMW AG

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FERRARI 333 SP

Ferrari 333 SP
Ferrari 333 SP

Ferrari Museum Maranello

This car went into production in 1994 and this continued until 2000, producing a total of 40 models. The F333 SP represented the glorious return of Ferrari to the world of Sport Prototypes, to which the Maranello Marque has proviously bid farewell in 1973. The car was created in order to be sold to customer teams. The F333 SP was never officially entered into a race by Ferrari. The cars made it debut in America on 17th April 1994, at the Road Atlanta 2 Hours Event. The car was immediately cruised to victory with Jay Cochran and the Euromotorsport Team. Following this, the car also achieved a number of further successes especially in America. It's most famous triumph remains that at the 24 Hours of Daytona in 1998, won by Didier Theys, Mauro Baldi, Ciampiero Moretti and Arie Luyendik.

Report: Ferrari Museum Maranello

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PORSCHE 962 C LE MANS

Porsche 962 C Le Mans
Porsche 962 C Le Mans

Le Mans @Zuffenhausen

Siebenmal gewannen die Sportwagen vom Typ Porsche 956/962 zwischen 1982 und 1994 in Le Mans und beherrschten auch auf anderen Rennstrecken der Welt die Konkurrenz. Der 962 C basiert auf dem 956 und hat einen um 120 mm verlängerten Radstand. Weiterlesen......

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Collectorscarworld Newsletter #01/2018

collectorscarworld Newsletter #01/2018 - Foto: RS65
collectorscarworld Newsletter #01/2018 - Foto: RS65
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Erste Kunden übernehmen neuen Audi R8 LMS GT4

Audi Sport customer racing hat für den Audi R8 LMS GT4 die ersten Kunden gewonnen. Die Motorsportler aus Amerika, Australien, China und Europa übernahmen in Neuburg an der Donau die ersten zwölf Sportwagen der neuesten Baureihe. Der Audi R8 LMS GT4 ist das dritte Modell von Audi Sport customer racing.

Stephan Winkelmann, Geschäftsführer der Audi Sport GmbH, und Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing, empfingen die Kunden persönlich am Standort Audi Neuburg. Fünf Rennwagen gingen an Kunden aus den USA und jeweils zwei Kunden aus Asien, an das Team Bourguignon aus den Niederlanden und an Phoenix Racing aus Deutschland sowie einer an einen australischen Kunden.

„Ein neues Projekt symbolisiert immer einen Aufbruch. Die ersten Auslieferungen sind ein ganz besonderer Moment für unsere Kunden und auch für uns. Wir wünschen den Teams viel Erfolg mit dem neuen Audi R8 LMS GT4“, sagt Chris Reinke. Der bis zu 364 kW (495 PS) starke Rennwagen ist direkt vom Serienmodell abgeleitet. Er teilt sich 60 Prozent der Baugruppen mit seinem straßenzugelassenen Bruder und entsteht wie er in den Böllinger Höfen. Die GT4-Klasse ist in Nordamerika, Europa und Asien schon heute als Gesamt- oder Klassenwertung fester Bestandteil von mehr als 15 Rennserien sowie namhaften Einzelveranstaltungen. Ab 2018 bereichert das neue GT4-Modell zudem den Audi R8 LMS Cup. 

Audi hat den R8 LMS GT4 in diesem Jahr bereits mehrfach erfolgreich getestet, unter anderem auf dem Nürburgring beim 24-Stunden-Rennen und in der VLN Langstreckenmeisterschaft. Nun stehen die ersten rein privaten Renneinsätze des Audi R8 LMS GT4 an: Phoenix Racing bestreitet vom 12. bis 13. Januar 2018 mit zwei Autos die 24 Stunden von Dubai. Zwei Wochen später beginnt in Daytona die Saison für die Teams in der nordamerikanischen IMSA-Serie. Am ersten Februar-Wochenende bestreiten Kunden das 12-Stunden-Rennen in Bathurst, bevor im März dann der Audi R8 LMS Cup in seine siebte Saison startet.

Neben dem Audi R8 LMS GT3 für den Spitzensport und dem Einsteiger-Tourenwagen Audi RS 3 LMS ist der Audi R8 LMS GT4 das dritte Modell von Audi Sport customer racing. 

Quelle: Audi AG

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BMW Motorsport setzt Testprogramm mit dem neuen BMW M8 GTE in Daytona fort.

Daytona. Am Schauplatz seines Renndebüts im Januar 2018 hat der neue BMW M8 GTE weitere Testfahrten absolviert: In Daytona (USA) waren BMW Motorsport und das BMW Team RLL in dieser Woche im Rahmen der offiziellen Tests der IMSA WeatherTech SportsCar Championship (IWSC) unterwegs. Dabei ging das neue GT-Flaggschiff von BMW Motorsport zum ersten Mal mit seinen künftigen Mitbewerbern aus Nordamerika auf die Strecke. Am 27./28. Januar wird der BMW M8 GTE bei den 24 Stunden von Daytona seinen ersten Rennauftritt bestreiten.

In der Woche vor den offiziellen Testfahrten in Daytona hatte bereits ein privater Test in Homestead (USA) stattgefunden. Betreut wurde das Fahrzeug in beiden Fällen vom BMW Team RLL, das in der kommenden Saison mit dem neuen BMW M8 GTE in der IMSA-Serie antreten wird. John Edwards und Connor De Phillippi (beide USA) wechselten sich im Cockpit ab. In Homestead war zudem Martin Tomczyk (GER) im Einsatz. Dabei arbeiteten sich BMW Motorsport und das BMW Team RLL durch ein umfangreiches Programm. So konnten die neuesten Entwicklungsschritte in den Bereichen Performance, Aerodynamik und Elektronik weiteren Härtetests unterzogen werden.

Hinter BMW Motorsport liegen intensive Monate. In dem halben Jahr seit dem ersten Test im Juli hat sich das Fahrzeug kontinuierlich verändert. Die Aerodynamik wurde von den BMW Ingenieuren Schritt für Schritt verfeinert, unter anderem wurden die Front, das Fahrwerk und das Kühlungspaket des BMW M8 GTE überarbeitet. Alle Bauteile wurden langstreckentauglich gemacht, so dass bereits vor einem Monat erfolgreich eine 24-Stunden-Distanz absolviert werden konnte. Mit Hilfe des Feedbacks der Fahrer wurde außerdem die Ergonomie des Cockpits optimiert.

Die Vorbereitung des neuen BMW M8 GTE auf die 24 Stunden von Daytona geht nun in ihre heiße Phase. Unter Verwendung der in den USA gesammelten Daten wird in München weiter an der Feinabstimmung gearbeitet, bevor es kurz vor Weihnachten noch einmal zum Testen in die USA geht. In vier Wochen steht dann bereits „The Roar before the 24 Hours“, der offizielle Vorbereitungstest der IMSA für das 24-Stunden-Rennen, auf dem Programm.

Quelle: BMW AG

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Neue Plattform, optimierte Nachwuchsförderung und mehr Preisgeld

Wenn der Porsche Carrera Cup Deutschland am 13. April 2018 in seine 29. Saison startet, dürfen sich Teams, Fahrer und Fans auf eine Vielzahl von Neuerungen freuen. Ganz vorn steht dabei der neue Rennkalender der Serie.Erstmals absolviert der Porsche Carrera Cup Deutschland den Großteil der Saison im Rahmenprogramm des ADAC GT Masters. Besonders attraktiv für die Fans: Die beiden Rennen pro Wochenende erhalten feste Startzeiten: Die Läufe am Samstag werden jeweils unmittelbar nach dem ersten Rennen des ADAC GT Masters gestartet, die Sonntagsläufe haben vor dem zweiten GT Masters Rennen ihren Platz im Zeitplan.

2018 findet der Auftakt des Markenpokals in der Motorsport Arena Oschersleben statt. Auf dem Red Bull Ring

im österreichischen Spielberg sowie dem Circuit Park Zandvoort in den Niederlanden geht der Porsche

Carrera Cup Deutschland auch zweimal im Ausland an den Start. Der Nürburgring und der Sachsenring sind

weitere Stationen in Deutschland. Das Saisonfinale findet auf dem Hockenheimring statt. Insgesamt

beinhaltet der Kalender 16 Läufe an acht Wochenenden.

Talent Pool Programm

Gleichzeitig positioniert sich der Markenpokal mit dem neuen Porsche Carrera Cup Deutschland Talent Pool

Programm ab 2018 noch konsequenter als Ausbildungsplattform und Sprungbrett junger Nachwuchsfahrer in

den professionellen Motorsport. Statt eines Porsche-Juniors werden nun alle fest eingeschriebenen Fahrer

unterstützt, die 23 Jahre oder jünger sind. Die Förderung läuft über maximal zwei Jahre und beinhaltet neben

Fitnesstests mit individualisierten Trainingsplänen auch Mental- und Medientrainings. Hinzu kommt ein

kostenfreier Reifensatz pro Rennwochenende.

Die jungen Talente werden dabei von dem erfahrenen Porsche-Piloten Wolf Henzler unterstützt, der als

Fahrer-Coach bei jedem Lauf des Carrera Cup Deutschland vor Ort sein wird. „Mit dem Porsche Carrera Cup

Deutschland Talent Pool verfügen wir über ein breit aufgestelltes Nachwuchsförderungsprogramm.

Besonders freuen wir uns darüber, dass wir mit Wolf Henzler einen der erfolgreichsten Porsche-Piloten als

Coach gewinnen konnten. Außerdem haben wir nun die Möglichkeit, am Ende der Saison einen der jungen

Fahrer für das weltweite Sichtungsprogramm des Porsche Mobil 1 Supercup zu nominieren, bei dem ein

Porsche-Junior ausgewählt wird. Damit können wir den Nachwuchspiloten eine tolle Perspektive für ihre

weitere Motorsport-Karriere aufzeigen“, sagt Oliver Köppen, Projektleiter des Porsche Carrera Cup

Deutschland.

Porsche Carrera Cup Deutschland

Neuerungen gibt es auch beim Preisgeld: Ab 2018 werden die teilnehmenden Teams und Fahrer im Porsche

Carrera Cup Deutschland um insgesamt 550.000 Euro kämpfen – das entspricht einer Steigerung von zehn

Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Auch 2018 setzt der Porsche Carrera Cup Deutschland auf ein umfassendes Medien- und TV-Paket. Alle Läufe

werden entweder live oder am gleichen Tag zeitversetzt übertragen. Zusätzlich werden die Rennen in

Hintergrundberichten zusammengefasst. Darüber hinaus bietet der Nachrichtensender n-tv mit dem 30-

minütigen Magazin „PS – Porsche Carrera Cup“ einen Einblick in die Welt der populären Rennserie. Die

Sendung läuft jeden Montag nach den Rennwochenenden ab 18.30 Uhr. 2018 werden zudem erstmals Live-

Bilder der Onboard-Kameras zum Einsatz kommen.

Verstärkte Onlinepräsenz

 Auch Online werden die Aktivitäten deutlich ausgeweitet, sodass die Fans in Zukunft noch näher am

Geschehen sind. Alle Läufe können per Stream am Computer oder über mobile Endgeräte verfolgt werden.

Die Rennen des Carrera Cup Deutschland werden auf porsche.de/carreracup sowie auf einer Vielzahl anderer

Onlineplattformen und über den Facebook-Account @carreracupgermany live übertragen. Einen Blick hinter

die Kulissen mit Neuigkeiten über Fahrer, Teams, Rennfahrzeuge bieten der Twitter-Kanal 

@PorscheRaces sowie der Instagram-Account @porsche_newsroom

Quelle: Newsroom Porsche

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Photo by RS65

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Faszination AMG im Mercedes-Benz Museum

Ein halbes Jahrhundert Leidenschaft für Leistung und Sportlichkeit: Das Mercedes-Benz Museum zeigt seit dem 20. Oktober 2017 bis zum 8. April 2018 die Sonderausstellung 50 Jahre AMG. Die Hauptdarsteller sind zehn Fahrzeuge, Motoren und weitere Exponate aus der Geschichte der 1967 gegründeten Performance- und Sportwagen-Marke, darunter auch das Designmodell des Mercedes-AMG Project ONE. Zum Begleitprogramm gehörten am 21./22. Oktober 2017 öffentliche DTM-Talks und die Präsentation zahlreicher privater Fahrzeuge rund um das Museum bei „AMG & Friends“.

Das Mercedes-Benz Museum zeigt das Designmodell des Mercedes-AMG Project ONE als einen Höhepunkt seiner neuen Ausstellung. Die Supersportwagen-Studie mit Hybrid-Technologie aus den Formel 1-Silberpfeilen ist ab dem 20. Oktober 2017 bis Ende des Jahres 2017 als Designmodell in der Sonderausstellung 50 Jahre AMG zu sehen. Für besonders technikinteressierte Besucher wird anschließend der Antriebsstrang mit High Performance Plug-in-Hybrid-Technologie ausgestellt.

Von den drei Buchstaben AMG geht eine besondere Faszination aus: Sie stehen für eine facettenreiche Erfolgsstory, die im Jahr 1967 beginnt. Damals gründen Hans Werner Aufrecht und Erhard Melcher ihr Ingenieurbüro. Schon zuvor haben die Mercedes-Benz Mitarbeiter privat Rennsportwagen auf der Basis von Serienautomobilen mit dem Stern aufgebaut – zunächst auch das Kerngeschäft des neuen Unternehmens. Bald schon werden Kundenfahrzeuge ebenfalls sportlich optimiert. So entwickelt sich ein umfassendes Programm an Motorsportfahrzeugen und Hochleistungs-Serienautomobilen. Von 1990 an kooperieren Mercedes-Benz und AMG direkt. Im Jahr 1999 übernimmt der Stuttgarter Konzern dann die Mehrheit an AMG. Seit 2005 ist die Mercedes-AMG GmbH eine hundertprozentige Tochter der Daimler AG. Seine hohe Entwicklungskompetenz hat das Affalterbacher Unternehmen mit den beiden in Eigenregie entwickelten Sportwagen SLS AMG sowie AMG GT (Baureihenfamilie AMG GT: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,4-9,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 259-216 g/km*) bewiesen.

Das Mercedes-Benz Museum erzählt die fünf Jahrzehnte umfassende Geschichte von Mercedes-AMG in einer Sonderausstellung, die seit dem 20. Oktober 2017 bis 8. April 2018 im Collectionsraum C5 zu sehen ist. Zum Auftakt der Ausstellung gab es am ersten Wochenende nach der Eröffnung, am 21./22. Oktober 2017, öffentliche DTM-Talks mit Ellen Lohr, Klaus Ludwig und weiteren Rennfahrern von Mercedes-AMG. Zudem konnten Museumsbesucher unter dem Motto „AMG & Friends“ ihren eigenen AMG jeweils von 9:00 bis 18:00 Uhr auf den Freiflächen vor dem Mercedes-Benz Museum parken und präsentieren.

Die Ausstellungsgestaltung greift die hoch dynamische Formensprache von Mercedes-AMG auf. Die Fahrzeugexponate sind in vier Themen-Bereiche gegliedert: Motorsport, Serienfahrzeuge, Technik und Zukunft. Mercedes-AMG zeichnet sich unter anderem durch seine Motorenkompetenz aus. Daher präsentiert die Ausstellung zusätzlich acht herausragende Hochleistungsaggregate.Die Leidenschaft für Technik weist den Weg in die Zukunft des Unternehmens. Dies macht das Designmodell des Mercedes-AMG Project ONE deutlich. Das Showcar feierte im September 2017 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main Premiere. Das auf der Messe vorgestellte Konzeptfahrzeug ist nach dem AMG GT Concept der zweite Botschafter von Driving Performance der Zukunft und gibt zahlreiche konkrete Hinweise auf ein kommendes Serienmodell. Sein Plug-in-Hybrid-Antrieb mit über 740 kW (über 1.000 PS) Systemleistung stammt aus den Mercedes-AMG Petronas Formel 1-Rennwagen, mit denen die Stuttgarter Marke in den vergangenen drei Saisons jeweils die Fahrer- und die Konstrukteursmeisterschaft der Formel 1 gewonnen hat. Der Antrieb besteht aus einem 1,6-Liter-V6-Hybrid-Benzinmotor mit Direkteinspritzung, einer elektrisch unterstützten Turboaufladung sowie einem mit der Kurbelwelle verbundenen Elektromotor. An der Vorderachse sind zwei zusätzliche Elektromotoren angebracht. Das AMG Project ONE beschleunigt in weniger als 6 Sekunden aus dem Stand auf 200 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von voraussichtlich mehr als 350 km/h.

 

Die Ausstellung zeigt außerdem den aktuellen Mercedes-AMG GT R (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,4 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 259 g/km*), der als Gesamtfahrzeug, Spaceframe und Antriebsstrang zu sehen ist, sowie die folgenden drei Motorsport- und fünf Serienfahrzeuge:

 

·   AMG 300 SEL 6.8 (1969): Mit diesem Fahrzeug auf Basis einer Mercedes-Benz Oberklasse-Limousine der Baureihe W 109 erringt AMG im Jahr 1971 einen Klassensieg und Platz 2 der Gesamtwertung beim 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps.

·  AMG-Mercedes CLK GTR Rennsport-Tourenwagen (1997): Mit diesem Fahrzeug startet Klaus Ludwig 1997 in der FIA GT-Meisterschaft. Im Jahr darauf holt er mit dem Nachfolgemodell CLK-LM den Meistertitel.

· Mercedes-AMG GT3 (2016): Der Kundensport-Rennwagen entsteht 2014 auf Basis der Mercedes-AMG GT Hochleistungssportwagen der Baureihe 190. Im Jahr 2016, der bislang erfolgreichsten Saison seit Bestehen des AMG Kundensport-Programms, gewinnen Maro Engel, Bernd Schneider, Adam Christodoulou und Manuel Metzger vom Team BLACK FALCON mit dem ausgestellten Fahrzeug das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

·  AMG 300 CE 6.0 (1986): Die Kultur der Leistung für ambitionierte Privatkunden verkörpert dieses Fahrzeug auf Basis der Baureihe C 124. Die US-Fachpresse verleiht dem seinerzeit stärksten Modell der oberen Mittelklasse den Spitznamen „The Hammer“.

      ·  Mercedes-Benz C 36 AMG (1995): Die Hochleistungslimousine der Baureihe W 202 ist das erste Serienfahrzeug,                  das Mercedes-Benz und Mercedes-AMG gemeinsam entwickeln. Daraus ist ein Produktportfolio mit heute mehr als            50 verschiedenen Modellen entstanden.

 

·   Mercedes-Benz E 50 AMG (1995): Das AMG-Topmodell der E-Klasse der Baureihe 210 wird ab 1996 angeboten. Die 255 kW (347 PS) starke Performance-Limousine mit V8-Motor wird serienmäßig mit Sportfahrwerk, Breitreifen auf Leichtmetallrädern und AMG-Styling ausgerüstet. Der E 50 AMG ist ausschließlich mit dem neuen, elektronisch gesteuerten Fünfgang-Automatikgetriebe zu haben, das auch in den Achtzylinder- und Zwölfzylindermodellen von S‑Klasse und SL-Sportwagen zum Einsatz kommt.

·   Mercedes-Benz SL 55 AMG (2005): Der erste von Mercedes-Benz und AMG gemeinsam entwickelte SL-Sportwagen der Baureihe R 230 kommt im Herbst 2001 auf den Markt. Angetrieben wird der SL 55 AMG von einem 368 kW (500 PS) starken V8-Kompressormotor. 2004 folgt der SL 65 AMG.

·    Mercedes-Benz SLS AMG Black Series (2013): Das AMG Performance Studio entwickelt und produziert besondere Fahrzeuge in exklusiven Stückzahlen – die „Black Series“. Sie erschließen den AMG-Kunden Möglichkeiten, die sogar über die serienmäßigen Hochleistungsautomobile von Mercedes-AMG hinausgehen. Auch der erste von Mercedes-AMG komplett eigenständig entwickelte Hochleistungssportwagen Mercedes-Benz SLS AMG der Baureihe 197 ist als Black Series erhältlich

 

Das Mercedes-Benz Museum ist täglich von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Kassenschluss ist immer 17 Uhr. Anmeldung, Reservierung und aktuelle Informationen: Montag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr unter Telefon 0711 17-30000, per E-Mail classic@daimler.com oder online unter: www.mercedes-benz.com/museum

Quelle: media.daimler.com

 

 

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Collectorscarworld Newsletter #47/2017

collectorscarworld Newsletter #47/2017 - Foto: RS65
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BENTLEY ERHÄLT NEUES CONTINENTAL GT3 RACE CAR

Neuer Continental GT3-Rennwagen auf Basis des neuen Continental GT-Straßenfahrzeugs

 

Bentley Motorsport strebt Blancpain GT Series Endurance Cup an

 

Neuer Eintritt in die Intercontinental GT Challenge

 

Neues GT3-Fahrzeug startet umfassendes Entwicklungsprogramm

 

Kundenvertrieb startet im Juni 2018

 

Am 09.November stellte Bentley Motorsport einen neuen Continental GT3 Rennwagen vor, der derzeit für die Motorsportsaison 2018 entwickelt wird.Der Continental GT3 der zweiten Generation ist der neueste dedizierte Rennwagen in einer renommierten Bentley-Motorsport-Linie, die die 4½-Liter-, Speed Six- und Speed 8-Le-Mans-Sieger umfasst. Der Continental GT3 der ersten Generation hat sich als Meisterschafts-Langstrecken-Racer erwiesen. Er erzielte bisher 120 Podiumsplätze und 45 Siege in 528 Rennen auf der ganzen Welt.

Bentleys Direktor für Motorsport, Brian Gush, kommentiert:

"Nach vier erfolgreichen Jahren mit unserem Continental GT3 freuen wir uns, unser Fahrzeug der zweiten Generation zu präsentieren. Das neue Auto lässt keine Bereiche oder Systeme auf der Suche nach noch besseren Leistungen unberührt und die frühen Testergebnisse sind vielversprechend. Das neue Continental GT-Straßenfahrzeug hat sich als hervorragender Ausgangspunkt für die Entwicklung eines neuen Rennwagens erwiesen, und die technische Entwicklungsarbeit entspricht den tadellosen Standards von Bentley. "

 

Der neue Continental GT3

 

Die Entwicklung des neuen Autos wurde von den Ingenieuren des internen Teams von Bentley Motorsport aus Crewe gemeinsam mit Designern und Technikern bei M-Sport, dem technischen Partner von Bentley Motorsport, geleitet.

Der neue Continental GT3 wurde aus dem brandneuen Continental GT Straßenfahrzeug entwickelt und nutzt seine überwiegend aus Aluminium bestehende Struktur als Grundlage für ein rennfertiges Gewicht von deutlich unter 1300 kg und eine ideale Gewichtsverteilung für den Rennsport.Der Motor ist eine Neuentwicklung des renommierten und rennerprobten 4,0-Liter-Bentley-Twin-Turbo-V8 mit komplett neu entwickeltem Trockensumpfsystem und völlig neuen Ansaug- und Abgassystemen. Die uneingeschränkte Leistung liegt bei über 550 PS.Äußere aerodynamische Oberflächen sind im Windtunnel hergestellt worden und basieren auf der Form des Straßenautos und verbessern die muskulösen Außenplatten mit aerodynamischen Vorrichtungen für zusätzlichen Abtrieb. Fahrwerk und Bremssysteme sind neu und maßgeschneidert für den Continental GT3.Der brandneue Rennwagen hat bereits ein sechsmonatiges Testprogramm gestartet, um den Titel seines Meistergewinner-Vorgängers zu holen und die Testarbeiten in Großbritannien, Frankreich und Portugal abzuschließen. Zukünftige Entwicklungsarbeiten beinhalten vollständige 24-Stunden-Langstreckenrennen.

 

Bentley Motorsport 2018

 

Bentley Motorsport kündigt auch seine Pläne für die Saison 2018 an, nachdem sich 2017 als die erfolgreichste Saison für das Team herausgestellt hatte und den Blancpain GT Series Endurance Cup eroberte. Bentley Motorsport wird im kommenden Jahr erneut zwei neue Continental GT3-Renner im Blancpain GT Series Endurance Cup in ganz Europa einsetzen und in der vierten Runde der Intercontinental GT Challenge rund um den Globus antreten.

Der neue Continental GT3 wird sein Renndebüt beim Eröffnungsrennen des Blancpain GT Series Endurance Cups 2018 in Monza geben. Updates aus dem Entwicklungsprogramm des neuen Rennfahrers und die Bestätigung der Fahrerbesetzung 2018 werden zu gegebener Zeit von Bentley Motorsport herausgegeben.

Quelle: Bentley Newsroom

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Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2018: Die schönsten Klassiker filmreif inszeniert am Comer See

BMW Group Classic und Grand Hotel Villa d’Este präsentieren vom 25. bis zum 27. Mai 2018 den weltweit exklusivsten und traditionsreichsten Schönheitswettbewerb für historische Automobile und Motorräder +++ Das Motto lautet: „Hollywood on the Lake“ +++ Nominierungsphase eröffnet, weitere Registrierungen willkommen. 

Spektakuläre Szenen und Stars aus der Automobil- und Motorradgeschichte erwarten die Besucher des Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2018 im norditalienischen Cernobbio. Der von der BMW Group Classic und dem Grand Hotel Villa d’Este gemeinsam veranstaltete Schönheitswettbewerb für historische Fahrzeuge steht diesmal unter dem Motto „Hollywood on the Lake“. Vom 25. bis 27. Mai 2018 bilden die Parkanlagen der Villa d’Este und der benachbarten Villa Erba am Ufer des Comer Sees das perfekte Set für die Hauptdarsteller auf zwei und vier Rädern. Neben dem filmreif inszenierten Überblick über die Fahrzeuggeschichte seit den Anfängen der Motorisierung bietet der Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2018 mit der Präsentation von Aufsehen erregenden Concept Cars und Prototypen einmal mehr auch einen Blick in die Zukunft der Mobilität. 

Der Wettbewerb für historische Automobile umfasst auch im Jahr 2018 acht Wertungsklassen. Und einmal mehr wird sich in diesen Kategorien die gesamte Bandbreite der Automobilgeschichte widerspiegeln – von Pre-War Racing Cars und Pre-War Luxuslimousinen bis hin zu Sportwagen und Gran Turismos der Nachkriegszeit. Damit deckt das Spektrum der im Wettbewerb stehenden Klassiker alle maßgeblichen Epochen der Fahrzeug- und der Filmhistorie ab. Historische Automobile aus der Stummfilm-Ära und den Goldenen Zwanzigern sind ebenso zu sehen wie Traumwagen aus der Zeit der ersten modernen Blockbuster. 

 

In mehreren Sonderklassen werden zudem weitere außergewöhnliche Fahrzeuge präsentiert, darunter Automobile, die nicht nur auf der Straße, sondern auch als Darsteller in Kinofilmen bleibenden Eindruck hinterließen, und Formel-1-Boliden aus diversen Jahrzehnten der Königsklasse des Motorsports.

Die hochkarätige Besetzung des Teilnehmerfelds gehört zu den Markenzeichen des Concorso d’Eleganza Villa d’Este, der erstmals im Jahr 1929 stattfand. Wurden damals noch Neuerscheinungen der Automobilbranche vorgestellt, so ist die seit 2005 von der BMW Group Classic und dem Grand Hotel Villa d’Este gemeinsam ausgerichtete Veranstaltung heute der weltweit exklusivste und traditionsreichste Schönheitswettbewerb für historische Fahrzeuge. 

Für den Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2018 hat jetzt die Nominierungsphase begonnen. Das Selecting Committee ruft die Besitzer außergewöhnlicher Klassiker aus allen Epochen der Automobilgeschichte dazu auf, sich mit ihren Fahrzeugen für den Schönheitswettbewerb anzumelden. 

Darüber hinaus lenkt bereits zum achten Mal der Concorso die Motociclette die Aufmerksamkeit des Publikums auf herausragende Raritäten aus der Geschichte des Motorrads. Die Konvoifahrt der am Wettbewerb teilnehmenden Motorräder über die Straßen von Cernobbio wird auch beim Concorso d’Eleganza 2018 zu den spektakulären Höhepunkten des Wochenendes zählen. Für den Schönheitswettbewerb der Klassiker auf zwei Rädern erfolgt die Auswahl der Teilnehmer durch ein mit Experten für die Motorradgeschichte besetztes Selecting Committee. Das Gremium hat bereits mit der Sichtung der ersten Nominierungen begonnen. Weitere Registrierungen sind willkommen, Details zu den Kategorien werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. 

 

Für Online-Registrierungen steht allen Besitzern von außergewöhnlichen historischen Automobilen und Motorrädern die offizielle Website der Veranstaltung unter http://concorsodeleganzavilladeste. com zur Verfügung. Auch Eintrittskarten und Besucherpakete können ab sofort auf der Veranstaltungs-Website gebucht werden.

Quelle: BMW AG

 

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Robin Frijns beim Debüt mit Audi Zweiter in Macau

Quelle: Audi AG
Quelle: Audi AG

 

                                            • Niederländischer Audi-Sport-Pilot von Startplatz 17 auf Rang zwei

                                            • Neuntes Podiumsergebnis für den Audi R8 LMS seit 2010

                                            • Viel Arbeit für Teams von Audi Sport customer racing

 

Neuburg a. d. Donau/Macau, 19. November 2017 – Audi Sport customer racing erreichte ein versöhnliches Ergebnis beim FIA GT World Cup. Nach bislang vier Siegen in Macau musste sich Titelverteidiger Audi in diesem Jahr nur um 0,618 Sekunden geschlagen geben.

Einmal mehr erfüllte das traditionsreiche Stadtrennen in der asiatischen Metropole den Ruf seiner Unberechenbarkeit, denn die enge Strecke verzeiht nicht den geringsten Fahrfehler. Im Zeittraining fiel Robin Frijns aus dem Audi Sport Team WRT auf Platz 17 im Feld der 20 Teilnehmer zurück, nachdem er die Streckenbegrenzung berührt hatte. Sein Teamkollege Nico Müller qualifizierte sich als bester Audi-Pilot für Startplatz fünf. Im Qualifikationsrennen am Samstag löste ein Konkurrent mit einem Unfall auf der engen und anspruchsvollen Strecke eine regelrechte Kettenreaktion aus, dem elf nachfolgende Autos zum Opfer fielen – darunter die vier Audi R8 LMS von Nico Müller aus dem Audi Sport Team WRT, Markus Pommer aus dem Team Aust Motorsport sowie Lucas di Grassi und Fabian Plentz von HCB-Rutronik Racing. Robin Frijns kam als einziger Audi-Pilot nahezu unbeschadet durch, fuhr nach dem Neustart die schnellste Rennrunde und erreichte Platz vier.

Quelle: Audi AG
Quelle: Audi AG

Im Rennen zum FIA GT World Cup am Sonntag unterstrich Robin Frijns bei seinem Macau-Debüt seine fahrerische Klasse: Er hielt sich klug aus den Duellen im Spitzenfeld heraus, die verschiedene Schäden, Strafen und Unfälle nach sich zogen, fuhr auf Platz zwei vor und markierte die zweitschnellste Rennrunde. Sie war drei Zehntelsekunden schneller als die schnellste Runde des späteren Siegers Edoardo Mortara, dem Frijns sich im Ziel nur um sechs Zehntelsekunden geschlagen geben musste. Nico Müller konnte einem Konkurrenten nicht mehr ausweichen, der sich vor ihm gedreht hatte, während Lucas di Grassi nach einer Berührung der Streckenbegrenzung ausschied. „Das war ein chaotischer, am Ende aber versöhnlicher Abschluss einer großartigen GT3-Saison“, sagte Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. „Nach unseren großen Langstreckensiegen bei den 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und in Spa, bei den California 8 Hours und dem Klassenerfolg beim Petit-Le-Mans-Rennen in Road Atlanta hätten wir uns auch in der Sprint-Disziplin gerne mit einem Sieg aus der Saison verabschiedet. Dazu hat es leider nicht ganz gereicht. Einen herzlichen Glückwunsch dennoch an das Audi Sport Team WRT sowie an Robin Frijns zu seiner starken Debütleistung.“ Neben den Langstrecken-Einzelerfolgen hat Audi mit seinen Kundenteams in dieser Saison nicht weniger als 14 Fahrertitel in unterschiedlichen Meisterschaften weltweit eingefahren. Aktuell bereitet sich Audi Sport customer racing auf die im Januar beginnende Saison 2018 vor, in der mit dem Audi RS 3 LMS, dem R8 LMS GT3 und dem R8 LMS GT4 erstmals eine Modellpalette von drei Rennwagen für Kundensport-Teams zur Verfügung steht.

Quelle: Audi AG


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COLLECTORSCARWORLD

collectorscarworld
collectorscarworld

collectorscarworld ist der führende Online-Marktplatz und -Blog für hochwertige historische Sport- und Rennwagen sowie Vintage-Accessoires und Rennausrüstung.

Mit über 2500 der besten Sammlerautos und täglichen Nachrichten von Events und Auktionen auf der ganzen Welt ist collectorscarworld stolz darauf, der globale Markt für diese großen Jungenspielzeuge zu sein.Angeboten wird eine komplette Mischung aus Kleinanzeigen, News und Collectors Investment Guide.Das Webportal richtet sich an vermögende Privatpersonen und Premium-Werbepartnerschaften.

Zitat: "Wir sind Hardcore-Enthusiasten und echte Oldtimer- und Rennwagenliebhaber". 

Weitere Informationen @ collectorscarworld / Foto: RS65

 

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DE TOMASO PANTERA

De Tomaso Pantera - Hockenheim Historic
De Tomaso Pantera - Hockenheim Historic

YTCC-Autopassion Hockenheim Historic  2017

Als das in Modena ansässige Unternehmen Automobili De Tomaso 1970 in New York den Pantera als Nachfolger des De Tomaso Mangusta vorstellte, hatte wohl kaum jemand daran geglaubt,  dass das Fahrzeug auch 20 Jahre später noch gebaut würde. Weiterlesen....

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Lamborghini Terzo Millennio: Zukunftsvision und Traum in Zusammenarbeit mit dem MIT

In Zusammenarbeit mit zwei Laboratorien des Massachusetts Institute of Technology unternimmt Automobili Lamborghini die ersten Schritte in Richtung eines möglichen elektrischen Lamborghini Supersportwagens. Aus diesem Anlass präsentiert Lamborghini das neue Designkonzept „Lamborghini Terzo Millennio“, der Lamborghini des dritten Jahrtausends. Das Konzept setzt Design- und Technologietheorien von morgen in konkrete Ideen um und behält dabei die visuelle Faszination, atemberaubende Leistung und vor allem die emotionale Wirkung eines typischen Lamborghinis. Ein Konzept für Liebhaber zukünftiger Supersportwagen. Technisches Ziel des Projekts ist die Vorbereitung von Lamborghini auf den Supersportwagen der Zukunft in fünf verschiedenen Bereichen vorzubereiten: Energiespeichersysteme, innovative Werkstoffe, Antriebssysteme, visionäres Design und Emotionalität. Die ersten beiden Aspekte werden zusammen mit den beiden Laboratorien des Massachusetts Institute of Technology erarbeitet, dem „Dinca Research Lab“ unter Leitung von Prof. Mircea Dinca von der chemischen Fakultät und der „Mechanosynthesis Group“ unter der Leitung von Prof. Anastasios John Hart im Fachbereich Maschinenbau. Die Zusammenarbeit wird wesentlich von Automobili Lamborghini finanziert und soll zu radikalen Innovationen in den Bereichen Energiespeichersysteme und Materialwissenschaften führen.  

 

Stefano Domenicali, Chairman und Chief Executive Officer von Automobili Lamborghini, erklärte: „Vor genau einem Jahr haben wir über das MIT-Italy Program eine Vereinbarung mit dem Massachusetts Institute of Technology getroffen, die den Beginn einer Zusammenarbeit zwischen zwei außergewöhnlichen Akteuren einleitete. Ziel war die Schaffung eines Projekts, das einen bedeutenden Beitrag zur Realisierung eines Supersportwagens für das dritten Jahrtausends leisten soll. Die Zusammenarbeit mit dem MIT bietet unserer Forschungs- und Entwicklungsabteilung die außergewöhnliche Gelegenheit, sich in einem Bereich hervorzutun, in dem Lamborghini schon immer herausragend war: die Neudefinition von Supersportwagen. Wir präsentieren heute ein aufregendes und progressives Konzeptfahrzeug. Unser Leitgedanke ist dabei eine Inspiration aus dem, was heute unmöglich ist, um damit die Realität von morgen zu gestalten: Lamborghini muss die Träume für die nächste Generation realisieren.“ 

Energiespeichersysteme

Supersportwagen mit kompromissloser Leistung zu schaffen ist Lamborghinis Motivation, den Ansatz bei der Energiespeicherung zu revolutionieren: Abkehr von konventionellen Akkumulatoren und Ausloten des Potenzials von Superkondensatoren (Supercaps) für den Terzo Millennio. Dies steht im Einklang mit der Nutzung von NiederspannungsSuperkondensatoren im V12 Aventador, mit der vor fünf Jahren begonnen wurde. Der nächste logische Schritt ist die Entwicklung eines Speichersystems, das eine hohe Spitzenleistung abgeben und kinetische Energie rückgewinnen kann. Dabei soll der Einfluss durch Alterung und Zyklenbetrieb während der Fahrzeuglebensdauer stark begrenzt sein und es soll möglich sein, elektrische Energie symmetrisch abzugeben und rückzugewinnen. Die Zusammenarbeit mit Prof. Mircea Dinca zielt daher darauf ab, die Einschränkungen der heutigen Technologie zu überwinden und die Kluft zur Energiedichte konventioneller Akkumulatoren zu schließen. Gleichzeitig sollen hohe Leistung, symmetrisches Verhalten und sehr lange Nutzungsdauer der Superkondensator-Technik erhalten bleiben.

Innovative Werkstoffe

Zur Unterstützung dieser Revolution bei Energiespeichersystemen müssen sich auch die Werkstoffe und ihre Funktionen ändern. Lamborghini arbeitet darauf hin, seine Führungsposition bei Entwicklung und Produktion von Carbonfaserstrukturen und -teilen auszubauen und seine Fähigkeit zur Entwicklung von Eigenschaften und Funktionen in diesem Bereich weiter zu verbessern, um die Materialien im Leichtbau auf eine neue Ebene zu bringen. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Prof. John Hart wird daher untersucht, welches Potenzial der Einschluss von aufladbaren Nanopartikeln in die Carbonfaser-Werkstoffe hat, aus denen die Karosserie des Terzo Millennio besteht. Sie wirken dort wie ein Akkumulator und speichern die Energie über integrierte Nanoröhrchen. So kann die gesamte Fahrzeugkarosserie als Speichersystem genutzt werden. Das Projekt hat auch zum Ziel, die Technologie zur kontinuierlichen Überwachung der gesamten – sichtbaren und nicht sichtbaren – CarbonfaserStruktur mit dem Konzept der „Selbstheilung“ zu verbinden: Der Terzo Millennio soll in der Lage sein, seinen eigenen Zustand zu überwachen, um durch Unfälle verursachte Risse und Schäden an seiner Struktur festzustellen. In diesem Fall würde ein Selbstreparaturvorgang über Mikro-Kanäle ausgelöst, die mit Chemikalien für die Reparatur gefüllt sind, um das Risiko kleiner Risse zu beseitigen, die sich in der Carbonfaser-Struktur ausbreiten könnten. Dies würde eine weitere Gewichtsreduzierung durch verstärkte Nutzung von Carbonfaser oder die Verwendung von CFK für Teile erlauben, die starkem Verschleiß ausgesetzt sind. 

Antriebssystem

Das Energiespeichersystem ist eng mit der Leistung verbunden: In jedes Rad ist ein Elektromotor integriert, so dass das Allradantrieb-Konzept erhalten bleibt. Gleichzeitig werden die Vorteile von Elektromotoren genutzt: hohes Drehmoment, Umkehrbarkeit und die Möglichkeit von Energiebewegung „by wire“. Der Terzo Millennio verkörpert die ersten Schritte auf dem Weg zu einem „Elektro Lamborghini“. Die Verlagerung der Elektromotoren in die Räder hat einen weiteren positiven Effekt: Absolute Freiheit für Designer und Aerodynamiker.

Design

Der Terzo Millennio ist eine vom Lamborghini Centro Stile gestaltete Vision, die zukünftige Designelemente vorwegnimmt. Sie berücksichtigt radikale Veränderungen bei der Technologie und gibt Ausblick auf zukünftiges Lamborghini Design. Ein ausdrucksvolles Beispiel ist die Weiterentwicklung der für Lamborghini typischen Y-Form bei den Front- und Heckleuchten. Infolge der technologischen Veränderungen kann das Design radikal an aerodynamische Anforderungen angepasst werden und auf einer vollkommen neuen Architektur aufbauen, die der Perfektionierung der Aerodynamik dient. Die Schaffung eines hochmodernen Monocoques, das nur das Energiespeichersystem und, wie bei Rennfahrzeugen, die Sitze für Fahrer und Beifahrer aufnimmt, wird durch Lamborghini Forged-Composites Technologie ermöglicht.

Emotionalität

Grundlegend für ein zukünftiges Hypercar von Lamborghini sind das besondere Lamborghini Fahrgefühl und höchster Fahrgenuss. Die Reaktionsfähigkeit der Elektromotoren, die Allradantrieb-Drehmomentregelung und die dynamische Karosseriekontrolle verstärken das Fahrerlebnis und sind zukunftsweisend. Die konsequente Aerodynamik und das innovative Leichtbaukonzept führen bei der Längs- und Querdynamik zu neuen Spitzenleistungen, die in dieser Kombination bis heute bei Elektrofahrzeugen unbekannt sind. Das virtuelle Cockpit des Terzo Millennio bietet aber mehr als reines Fahren auf den Autobahnen der Zukunft: Mittels Fahrsimulator führt ein virtueller Experte den Fahrer über eine Rennstrecke wie diejenige in Imola, bevor er selbst übernimmt, um sich in seinem Fahrzeug als Formel-1-Pilot zu erleben, während er dem Ghost Car folgt.  

Bericht und Fotos: Lamborghini.com

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FORD ZAKSPEED TURBO CAPRI

Hockenheim Historic  2017

Der Ford Zakspeed Turbo Capri wurde von Zakspeed im DRM von 1980 bis 1982 eingesetzt und ist seit 2003 im Besitz der Mücke Motorsport GmbH.Klaus Ludwig fuhr den Capri bei seinem ersten Rennen 1980, kurz bevor der große Heckflügel verboten wurde. Dank der schnellen Reaktion des Rennteams wurde das Chassis zu einem mit einem großen Diffusorschaft und einem etwas kleineren Flügel geändert. Diese subtilen Änderungen erzeugten sogar mehr Abtrieb als zuvor. Weitere Bilder....

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BMW 3.0 CSL

BMW 3.0 CSL - BMW Museum München
BMW 3.0 CSL - BMW Museum München

BMW Museum München - Motorsport Bilder

Der systematische werkseitige Einsatz im Tourenwagensport beginnt mit der Gründung der BMW Motorsport GmbH.

Die BMW 3.0 CSL Werkswagen mit Ihrem charakteristischen Streifendesign und den großen Front- und Heckspoilern prägen schnell das Bild der internationalen Tourenwagenszene. Weiterlesen.....

 

 

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VERITAS METEOR

Veritas Meteor - Classic Days Schloss Dyck
Veritas Meteor - Classic Days Schloss Dyck

Classic Days Schloss Dyck

Im Jahr 1949 entstand unter Konstrukteur Ernst Loof der Veritas Meteor, ein Monoposto bzw. Einsitzer mit freistehenden Rädern entsprechend der damals gültigen Formel 2, nach der 1952 und 1953 die Rennen zur Automobilweltmeisterschaft ausgetragen wurden. Zugelassen waren Rennwagen mit bis zu 500 cm³ und Kompressor oder mit maximal 2000 cm³ Hubraum ohne Kompressor. Weiterlesen....

 

 

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LOTUS ELEVEN

Lotus Eleven Classic Days Schloss Dyck
Lotus Eleven Classic Days Schloss Dyck

Classic Days Schloss Dyck

Der Lotus Eleven ist ein Rennwagen, welcher zwischen 1956 und 1958 insgesamt 270 mal gebaut wurde. Die von Frank Costin entwickelte aerodynamische Aluminium-Karosserie, welche auf dem von Colin Chapman entworfenen Gitterrohrrahmen aufgebaut war, wurde ab dem Jahr 1956......Weiterlesen......

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BMW M1 Art Car

BMW M1 Art Car BMW Museum
BMW M1 Art Car BMW Museum

BMW Museum München

Vier Jahre nach dem ersten BMW Art Car nimmt sich 1979 Pop-Art Ikone Andy Warhol dem vierten BMW Art-Car an. Nach nur 28 Minuten ist das Kunstwerk vollbracht. Bunte Farbtöne erstrecken sich über den BMW M1, ebenso Pinselspuren, Warhols Fingerabdrücke und schließlich seine Signatur am Heck. Warhol lässt ganz....Weiterlesen......

 

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PORSCHE 911 CARRERA RSR 3.8

Porsche 911 Carrera RSR 3.8
Porsche 911 Carrera RSR 3.8

RM Sotheby's beim Concorso D'Eleganza Villa D'Este/Villa Erba 2017

So einen 911er sieht man nicht alle Tage. Nur 10 Kilometer auf dem Tacho - Einer von 51 produzierten RSRs - Immer noch mit der werksseitig angewandten Cosmoline-Beschichtung bedeckt - 1993 gebaut und seither unbenutzt - 350 PS mit Fünfganggetriebe - Einer von zwei mit einem komplett getrimmten Innenraum - Lila Felgen mit..Weiterlesen..

 

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FERRARI 365 GTB/4 COMPETIZIONE

FERRARI 365 GTB/4 COMPETIZIONE
FERRARI 365 GTB/4 COMPETIZIONE

Concorso D'Eleganza Villa D'Este 2017

1970 kam der Ferrari als serienmäßiger 365 GTB/4 zur Auslieferung und erst im Jahr 1972, als der Daytona nach 500 Einheiten für die Gruppe 4 homologiert wurde, konvertierte er bei der Carrozzeria Sport Auto...Weiterlesen.........

 

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BALLOT 3/8 LC

Ballot 3/8 LC
Ballot 3/8 LC

Concorso D'Eleganza Villa D'Este 2017

1920 und 1922 belegte er bei den 500 Meilen von Indianapolis den siebten beziehungsweise dritten Rang.1923 kam der von einem Vierventil-Reihenachtzylinder angetriebene Ballot 3/8 LC dann nach England, wo er..Weiterlesen........

 

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PORSCHE 911 CARRERA RSR

Porsche 911 Carrera RSR
Porsche 911 Carrera RSR

Der Hubraum lag bei 2808 Kubikzentimeter und auf Grund weiterer Veränderungen erhöhte sich die PS-Zahl des luftgekühlten Boxermotors von 210 auf 300 PS. Die Bremsanlage des Porsche 917 sorgte des weiteren für kurze Bremswege. In der Rennsaison 1973.....Weiterlesen....

 

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FORMEL 1 LOLA LARROUSSE LC 88

FORMEL 1 LOLA LARROUSSE LC 88
FORMEL 1 LOLA LARROUSSE LC 88

Der zu sehende Lola Larrousse mit der Chassis-Nummer LC88-05 war in der Formel 1 Weltmeisterschaft 1988 der Ersatzwagen für P. Alliot - er wurde aber auch beim Grand Prix von Belgien und beim Grand Prix von Japan eingesetzt. Weiterlesen.....

 

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CONCORSO D'ELEGANZA VILLA D'ESTE 2017

Concorso D'Eleganza Villa D'Este 2017

Vom 26.-28. Mai 2017 trafen sich wieder Besucher aus der ganzen Welt in Cernobbio am Comer See zum Concorso d'Eleganza Villa d'Este/Villa Erba, der weltweit exclusivsten und traditionsreichsten Veranstaltung für historische Fahrzeuge und Motorräder. 1999 übernahm die BMW Group die Schirmherrschaft und seit 2005 ist die BMW Group Classic gemeinsam mit dem Grand Hotel Villa d'Este Veranstalter dieses hochkarätigen Events. Weiterlesen.......

 

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LOLA T294

Lola T294Canadian-American Challenge Cup

Lola T294, pilotiert von Felix Haas beim Canadian-American Challenge Cup bei der Veranstaltung Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival 2017

 

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LOLA T310

Lola T310 Canadian-American Challenge Cup

Lola T310 zu sehen beim Canadian-American Challenge Cup bei der Veranstaltung Hockenheim Historic-Das Jim Clark Revival.

 

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HARLEY DAVIDSON

Harley Davidson

HARLEY DAVIDSON - Gesehen letzte Woche  in der Schweiz auf dem Weg zum Concorso D'Eleganza Villa D'Este am Comer See.

 

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CANADIAN-AMERICAN CHALLENGE CUP

Canadian-American Challenge Cup - Bosch Hockenheim Historic 2017

In neun Jahren fanden 71 Rennen statt und die Gruppe  der FIA bedeutete: ein Hubraumlimit, aber gerne mit Kompressor oder Turbolader. Theoretisch zwei Sitze, eine Karosserie, welche die Räder umschloss und einen Überrollbügel - damit waren die Fahrzeuge zugelassen. Es gab Entwürfe mit über 1000 PS....Weiterlesen....

 

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Bosch Hockenheim Historic 2017

Bosch Hockenheim Historic 2017 - Das Jim Clark Revival

Punkt 9.00 Uhr durchquerte ich am Freitag den Besuchertunnel Richtung Fahrerlager und hatte bereits das erste Highlight vor mir stehen: einen Porsche 962, von der Morgensonne geküsst! Nach einigen Fotos ging es weiter Richtung Boxengasse. Bereits in Box 1 standen 3 weitere Schönheiten....Weiterlesen...

 

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RUF BTR

RUF BTR

 

Letzte Woche hatte ich ein Shooting mit einem RUF BTR. War eine große Freude für mich, diesen ganz besonderen Porsche in Szene zu setzen.  Weitere Bilder....

 

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AUDI R8 LMP

Audi R8 LMP

Rennsport-Fotografie / Audi museum mobile

Auch im Petit Le Mans und in der American Le Mans Series hies der Sieger R8. Weiterlesen....

 

 

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AUTO UNION V16 TYP C-D BERGRENNWAGEN 1939

AUTO UNION V16 TYP C-D BERGRENNWAGEN 1939

Motorsport-Bilder / Audi museum mobile

Eine Änderung im internationalen Grand-Prix-Reglement erlaubte ab 1938 nur noch Kompressormotoren bis drei Liter Hubraum. Als Antwort präsentierte die Auto Union den Rennwagen Typ D mit Zwölfzylinder-Motor. Weiterlesen...

 

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Porsche 961

Porsche 961 Lens Mans

 

Porsche Museum Zuffenhausen / Sonderausstellung Roadbook

In Rothmanns-Lackierung, mit auf 680 PS gesteigerter Leistung und neuer Fahrerbesetzung brachte das Porsche-Werk den 961 1987 erneut an den Start der 24 Stunden von Le Mans. Weiterlesen....

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Maserati 6 CM

Maserati 6 CM

 

Umberto Panini Kollektion Modena

Der Monoposto Maserati 6 CM wurde von 1936 bis 1939 27 Mal produziert. Gebaut wurde er auf dem 4 CM Rahmen und hatte die Vorderradaufhängung vom V8RI. Vorgestellt wurde der 6 CM....Weiterlesen....

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Maserati 6C 34

Maserati 6C 34 Umberto Panini Kollektion

 

Der in den Jahren 1934 und 1935 gebaute Maserati 6C 34 erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 225 km/h. Das Gewicht liegt bei 650 Kilogramm und gebaut wurden von  diesem Monoposto nur 6 Stück. Weiterlesen....

 

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PORSCHE 962 C

Porsche 962 C LeMans@Zuffenausen 2016

LeMans@Zuffenhausen 2016

Siebenmal gewannen die Sportwagen vom Typ Porsche 956/962 zwischen 1982 und 1994 in Le Mans und beherrschten auch auf anderen Rennstrecken der Welt die Konkurrenz. Weiterlesen....

 

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DUCATI 125 GRAND PRIX 1956

Ducati 125 Grand Prix 1956 Ducati Ausstellung Ingolstadt

Ducati Ausstellung im Audi museum mobile in Ingolstadt

Zusammen mit Ducatis Erfolg bei den „Gran Fondo”- Rennen wuchs auch das Interesse an Rennen auf Rundstrecken und Stadtkursen.Aus diesem Grunde fing Fabio Taglioni schon Ende 1955 an...Weiterlesen....

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DUCATI 450 DESMO CORSA 1970

Ducati 450 Desmo Corsa 1970 Ducati Ausstellung Ingolstadt

Ducati Ausstellung in Ingolstadt

Obwohl Ducati von 1959 bis 1971 nicht offiziell an Rennen teilnahm, wurde die Entwicklung von aus Straßenversionen abgeleiteten Rennmotorrädern für Privatfahrer keineswegs aufgegeben. Weiterlesen....

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MASERATI ELDORADO

Maserati Eldorado

Das einzige Exemplar des Maserati 420M/58 Eldorado wurde 1958 für die 500 Meilen von Monza gefertigt. Der von Stirling Moss pilotierte Eldorado war.... Weiterlesen....

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PORSCHE 911 RSR TYP 991

PORSCHE 911 RSR TYP 991

Le Mans @Zuffenhausen 2016

Der Rennwagen basiert auf dem Typ 991 und wird erstmals beim berühmtesten Langstreckenrennen der Welt eingesetzt. Wie beim Serienpendant ist der Radstand um zehn Zentimeter verlängert und....Weiterlesen....

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UMBERTO PANINI MUSEUM

LAMBORGHINI DIABLO GTR

In Cittanova di Modena im Museum Umberto Panini treffen Sie auf die exklusivste Maserati-Sammlung der Welt. Rund 50 Autos, 60 Motorräder, 20 Traktoren, Motoren und vieles mehr gibt es inner- und außerhalb des Museums zu bestaunen. Das Museum, welches der Sammler-Leidenschaft von Umberto Panini zu verdanken ist, spiegelt im Inneren eine Bahnhofsstation wieder. Der im Februar 1930 in .... Weiterlesen....

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LAMBORGHINI DIABLO GTR

LAMBORGHINI DIABLO GTR

Der Diablo war einst der unmittelbare Nachfolger des Countach und wurde später dann vom Murcielago abgelöst. Die großen Lufteinlässe und die.....Weiterlesen....

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PORSCHE 911 CARRERA RSR 2.8

Porsche 911 Carrera RSR 2.8

Based on the 911 Carrera RS homologation model, the RSR, developed in 1972, is a thoroughbred Group 4 racing car. Continue reading......

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LAMBORGHINI COUNTACH LP 400

LAMBORGHINI COUNTACH LP 400

Der von Bertone entwickelte Countach hat dazu beigetragen, den Ruhm von Lamborghini noch zu steigern. Der Name ist im piemontesischen Dialekt ein Ausdruck der Bewunderung, den bei Anblick des Prototyps ein Mitarbeiter des Karossenbauers ausgesprochen hat, woraufhin Ferruccio Lamborghini.....Weiterlesen....

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LAMBORGHINI GALLARDO LP 570-4

LAMBORGHINI GALLARDO LP 570-4

In dem Gallardo LP 570-4 vereinigen Lamborghini und Blancpain Ihre besondere  Ingenieurskompetenz und würdigen damit den großen Erfolg der Lamborghini Blancpain Super Trofeo Rennserie. Bereits seit...Weiterlesen.....

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PORSCHE 962 Dauer

Porsche 962 Dauer

Porsche Sonderausstellung Roadbook

Der Dauer 962 LM basiert größtenteils auf dem erfolgreichen Porsche 962, jedoch mit dem Unterschied, dass er für den Straßenverkehr zugelassen ist. Um diese Straßenzulassung zu erhalten, musste eine Kamera eingebaut werden, um die sehr eingeschränkte Sicht nach hinten zu verbessern. Weiterlesen.....

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PORSCHE 919 Hybrid

Rückblick ins Jahr 2014

Im Jahr 2014 kehrte Porsche mit dem 919 Hybrid  nach 16jähriger Abstinenz erstmals wieder ins berühmte Langstreckenrennen von Le Mans und der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC zurück.Porsche entschied sich für einen Hybridantrieb....Weiterlesen....

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PORSCHE 919 Hybrid #14

Porsche 919 Hybrid

Nach 16 Jahren Abstinenz feierte Porsche im Jahr 2014 mit dem 919 Hybrid sein Comeback in der Königsklasse des Langstrecken-Motorsports. Am 30.November 2014 erlebte......Weiterlesen...

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PORSCHE 908 LH COUPE

Baujahr: 1969 / Motor: 8-Zylinder Boxer / Hubraum: 2997 ccm / Leistung 350 PS / Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h

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FERRARI 333 SP

Ferrari Museum Maranello

Weitere Fotos und Informationen.....

 

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PORSCHE 944 TURBO CUP

Porsche Museum Zuffenhausen

Ab 1986 wurde die umweltfreundliche Rennserie Porsche Turbo Cup ausgetragen. Alle 944 Turbo Cup waren mit einem Dreiwege-Katalysator ausgestattet. Ein wichtiges Merkmal der Markenpokal-Rennen war ....Weiterlesen....

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PORSCHE 924 CARRERA GTR

Porsche Museum Zuffenhausen

Der Porsche 924 Carrera GTR war ein reiner Gruppe 4 Rennsportwagen und entstand 1981 als Weiterentwicklung des Porsche 924 Carrera GTS. Der 4-Zylinder Turbo......Weiterlesen.....

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FERRARI 512S LONGTAIL

Fotografiert im Ferrari Museum in Maranello

 

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PORSCHE 935

Baujahr: 1977 / Motor: 6-Zylinder Boxer Turbo / Hubraum: 2857 ccm / Leistung: 630 PS / Höchstgeschwindigkeit: 350 km/h

Weitere Bilder und Informationen.....

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PORSCHE 718 RS 60 SPYDER

Baujahr: 1960 / Hubraum: 1587 ccm/ Leistung: 160 PS / Gewicht: 550 kg / Höchstgeschwindigkeit: 260 km/h

Weitere Bilder und Informationen.....

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SLOT.IT PORSCHE 962KH TIC TAC #17 - WSPC NÜRBURGRING 1989

Pilotiert wurde der Porsche 962 KH #17 von J.Dauer und W.Hoy

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Jägermeister Racing Team

Motorsport-Bilder / Classic Days Schloss Dyck 2016

 

Von 1972 bis Ende 2000 prägten die Fahrzeuge des Jägermeister-Racing-Teams mit dem prägnanten Hirschkopf die Motorsportszene. Mehr als 100 Fahrer saßen in den Cockpits der Jägermeister-Rennwagen. Dazu gehören unter anderem: Stefan Bellof, Jochen Mass, Hans-Joachim Stuck, Niki Lauda und Ronnie Peterson. Bis heute genießen die orangefarbenen Renner Kultstatus. Einige der Fahrzeuge wurden von der Autostadt bei den Classic Days Schloss Dyck 2016 präsentiert und  gehörten auf jeden Fall zu den Highlights der Veranstaltung.Zu den Jägermeister Racing Fahrzeugen gehören unter anderem: Porsche 935 – Kremer K3, Porsche 962 C,Porsche 934 Turbo,Porsche 956, BMW M3,BMW 635 CSI,Ford Capri Turbo, Porsche 914/6, Porsche Carrera RSR, March Cosworth Formel 1, Brabham Formel 2.

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Ferrari 575 GTC 2003 - Enzo Ferrari Museum Modena

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PORSCHE 961 #203 / Porsche Sonderausstelllung Roadbook

 

Der Porsche 961 ist bis heute der einzige Rennwagen, welcher mit Allradantrieb in Le Mans am Start war.

Baujahr: 1986/Motor: 6 Zyl. Boxer Turbo/Hubraum: 2847 ccm/Leistung: 680 PS/Höchstgeschwindigkeit: 340 km/h

 

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PORSCHE 917K #20

Porsche Museum - Zuffenhausen / Sonderausstellung Roadbook

Die Leistungen des in den Farben des Mineralöl-Konzerns Gulf lackierten 917K #20 können sich sehen lassen. Beim 1000 km Rennen 1971 in Spa-Francorchamps stellten Pedro Rodriguez und Jackie Oliver mit ihm einen Rekord für die Ewigkeit auf: Ihr Schnitt lag bei sagenhaften 249,069 km/h. Seinen Spitznamen Taxi bekam der 917, da er seit vielen Jahren in Weissach Prominenten eine Mitfahrgelegenheit bietet.

Baujahr: 1970 / Motor: 12 Zyl. 180 V / Hubraum: 4907 ccm / Leistung: 630 PS / Höchstgeschwindigkeit: 360 km/h

Quelle: Porsche Museum

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PORSCHE 917K #23

Porsche Museum - Zuffenhausen

Erstmalig vorgestellt wurde der Porsche 917 im März 1969 auf der Genfer Automobilausstellung. Der von einem luftgekühlten Zwölfzylinder-Mittelmotor angetriebene 917er, welcher bei einem Hubraum von 4,5 Litern eine Leistung von 383 kW (520 PS) bei 8000/min hatte, wurde als Kurzheck-Coupe,Langheck-Coupe und Spyder gebaut und gehörte zu den erfolgreichsten Rennsportwagen der 70er Jahre.Da die Entwicklung eines Serienfahrzeugs sehr kostspielig und ein Verkaufserfolg nicht garantiert war, ging Porsche zum damaligen Zeitpunkt ein großes Wagnis ein.Ferdinand Piech, der damalige Leiter der Entwicklungsabteilung betitelte das Fahrzeug später als das riskanteste Auto seines Lebens.Die Ausgangsbedingungen für den ersten Porsche Gesamtsieg in Le Mans 1970 waren äußerst schlecht: Nebel, Regen und sehr starke Konkurrenz von Ferrari, Lola und Ford.Doch Hans Hermann und Richard Attwood setzten sich durch und holten den ersten Sieg nach Stuttgart-Zuffenhausen

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FLY PORSCHE 917 LH #3 - 24H LE MANS 1970

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SIDEWAYS BY RACER BMW 320 GR.5 #4 - ZANDVOORT DRM 1979

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SONDERAUSSTELLUNG ROADBOOK IM PORSCHE MUSEUM IN ZUFFENHAUSEN

Sonderausstellung vom 30.10.2016 - 23.04.2017

Bilder vom Porsche 911 Carrera RSR 3.0  und dem Porsche 962 Dauer 

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FLY PORSCHE 935 K3 #69 - 24H LE MANS 1980

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SLOT.IT FORD GT40 #6 / 24H LE MANS WINNER 1969 / JACKY ICKX-JACKIE OLIVER     THE LE MANS WINNERS COLLECTION

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FLY FERRARI 512S CL - TEAM SHELL TWINCAR SET

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SIDEWAYS BY RACER PORSCHE 935/77 #14 - GULF LIMITED EDITION - ART WORK BY RS65

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FLY PORSCHE 917K #43 / WATKINS GLEN 1971

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60 SECONDS WITH RAINER SELZER

Thank you very much to Nat Nader for that! Click on the photo to see the video.

 

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LE MANS MINIATURES PORSCHE DAUER 962 #35 - 24H LE MANS 1994

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PORSCHE 911 GT1 EVO 98 / LAGUNA SECA  FIA GT 98 - ART WORK BY RS65

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SLOT.IT FORD GT40 #6 / 24H LE MANS 1969 - ART WORK BY RS65

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in2motorsports.com berichtet über Rainer Selzer

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PORSCHE 917K #18 / 24H LE MANS 1970 / ART WORK BY RS65

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SIDEWAYS BY RACER FERRARI 512 BB LM JPS - SW LE 05

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Ferrari 512 M / Ferrari Museum Maranello

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Alfa Tipo 33/3 Tipo - Art Work by RS65

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CARRERA CHEVROLET CORVETTE C7.R #3

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Ferrari 512 S - Art Work by RS65

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FLY PORSCHE 917K #55 - NÜRBURGRING 1971 - C58

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SLOTCAR SLOT.IT LANCIA LC2 MARTINI #5 - 1000 KM SPA 1985

Slot.it Slotcar

Im Jahr 1982 kam es in der Sportwagen-Weltmeisterschaft zu zahlreichen Regeländerungen, welche die bestehenden Gruppen 1-6 durch die neu geschaffenen A,B und C Gruppen ersetzten. Im Gruppe C Klassement war die Motorbauweise beinahe beliebig, der Benzinverbrauch der Fahrzeuge jedoch beschränkt und das Gesamtgewicht lag bei maximal 800 kg. Der Lancia Beta Monte Carlo hatte auf Grund der Reglementsänderungen nun keine Startberechtigung mehr und Lancia baute als Markenweltmeister der Jahre 1980 und 1981 den Lancia LC1. Auf Basis des LC1 entstand dann im Jahr 1983 der LC2. Der von einem Achtzylinder-Biturbomotor angetriebene LC2 war nun auch ein geschlossenes Fahrzeug und ein echter Gruppe C Sportwagen. Seinen ersten Renneinsatz hatte er im April 1983 in Monza und sicherte sich auf Anhieb die Pole Position. Des Weiteren erzielte der LC2 in Silverstone die schnellste Rundenzeit und war auch in Le Mans am Start. Der Hubraum des Motors wurde 1984 von 2,6 Liter auf 3,0 Liter erweitert und somit die Leistung von 700 auf 800 PS erhöht.

Quelle: Wikipedia

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PORSCHE 919 HYBRID

Le Mans @ Zuffenhausen 2016

Im Jahr 2014 kehrte Porsche mit dem 919 Hybrid  nach 16jähriger Abstinenz erstmals wieder ins berühmte Langstreckenrennen von Le Mans und der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC zurück. Weiterlesen.....

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PORSCHE 962 DAUER LE MANS GT

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FLY FORD CAPRI RS TURBO PENTOSIN #4 - NÜRBURGRING 1981

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PORSCHE 918 SPYDER

Fotografiert in der Tiefgarage des Porsche Museums in Zuffenhausen.

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FLY SLOTCAR PORSCHE 917K #28 - 1000 KM AUSTRIARING 1971 - C82

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Porsche Museum - Sonderausstellung Roadbook

porsche 935

Baujahr 1977 - 6 Zylinder Boxer Turbo - 2857 ccm - 630 PS - 350 km/h

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ROADBOOK - THE PORSCHE MUSEUM ON TOUR AROUND THE WORLD

pORSCHE 961

Special Exhibition 30.10.2016 - 23.04.2017

The first-and to this very day-race car with all wheel drive at Le Mans is a Porsche. The type 961 is based on the 959. As early as in January 1986, the high performance sports car has proven it's mettle in terms of reliability and speed at the Paris-Dakar rallye. Now the rolling laboratory with the type name 961 competes in the hardest enduranc race in the world. The car is equipped with from all wheel drive to register turbo charging of the 2.85 liter engine up to the new six speed gaerbox. The engineers win a class victory as well as numerous insights for serial production development. The car on exhibit competes in the 24 hour race in 1987 but unfortunately drops out due to an accident in the 18th hour.

 

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RENAULT ALPINE A110

Die 1962 vorgestellte A110 lässt bis heute die Herzen der Sportwagenfans höher schlagen. Verdienste erwarb sich die elegante Flunder mit Heckantrieb durch große Rallye-Triumphe wie dem Gewinn der Markenmeisterschaft 1971 und der Rallye-Weltmeisterschaft 1973. Während die Straßenausführungen bis zu 138 PS leisteten, brachten die Rennmodelle bis zu 200 PS auf die Kurbelwelle. Bis zum Jahr 1977 wechselten 7.500 Exemplare der A110 in Kundenhand. Die Verbindung der beiden Markennamen Alpine und Renault kam aufgrund einer Zusammenarbeit im Rennsport zustande.

 

 


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DEREK BELL

 Im Jahr 1964 begann die Karriere von Derek Bell auf einem Lotus Seven, mit welchem er Clubrennen in Großbritannien bestritt.Bereits ein Jahr später wechselte er in die britische Formel 3 Meisterschaft und 1968 dann in die Formel 2 Europameisterschaft.Auf Grund seiner starken Leistungen mit einem Brabham BT23 erhielt er von Ferrari einen Werksvertrag, der ihn in die Formel 1 führte.Sein Debüt gab er beim großen Preis von Italien in Monza, dem Heimrennen der Scuderia, mit dem Ferrari 312F1.In einem Ferrari 512S war er 1970 zum ersten Mal beim 24H Rennen von Le Mans am Start und feierte 5 Jahre später an der Seite von Jacky Ickx seinen ersten Erfolg in Frankreich. Im selben Jahr hatte er mit 3 Siegen im Alfa Romeo Tipo 33 maßgeblichen Anteil am Gewinn der Markenweltmeisterschaft für die italienische Marke.Als er 1981 Werksfahrer bei Porsche wurde, folgten Siege in Serie.In Le Mans fuhr er vier weitere Erfolge für Porsche ein und war neben Ickx der Spezialist im Porsche 962. 1985 und 1986 gewann er zudem den Fahrertitel der Sportwagenweltmeisterschaft.Rückblickend gehört Derek Bell zu den besten Sportwagenpiloten der Motorsportgeschichte.

 

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PORSCHE 911 GT1'96 / PORSCHE MUSEUM ZUFFENHAUSEN

Only nine months pass between the decision in 1996 to build a street-based race car for the GT1 class and the race car's entry in Le Mans. The new factory vehicles succed in dominating their class and the overall victory is lost only because the underbody and front hood on Hans-Joachim Stuck's car have to be replaced following an avoidance maneuver. Ultimately the 911 GT1 is beaten only by another Porsche - the WSC Spyder.

Model Year:1996 / Engine: 6 Zyl.-Boxer / Displacement 3200ccm / Power Output: 600 PS

 

 

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7. PORSCHE TREFFEN IN BAD FÜSSING 2016

Der Mythos Porsche ist lebendiger denn je. Zu spüren und zu sehen war dies wieder einmal beim 7. Porsche Treffen am 2. Juli  auf dem Gelände des Bad Füssinger Freizeitparks. Ein klasse organisierter Tag, welcher jeden Porsche Enthusiasten sicherlich begeistert hat. Laut Christian Kaiser, dem Initiator des Treffens, will man mit dem Porsche Treffen allen Porsche-Fans im Landkreis Passau eine Plattform geben. Insbesondere die ausgestellten Fahrzeuge von Alois Ruf aus Pfaffenhausen, Roger Kaege aus Stetten und  Cult Car Concierge aus Sonthofen sorgten  sicherlich für einen beschleunigten Pulsschlag unter den anwesenden Porsche-Fans.

 

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FERRARI 248F1 / FERRARI MUSEUM MARANELLO

Mit dem Ferrari 248F1 war Michael Schuhmacher in seiner letzten Formel 1 - Saison für Ferrari im Jahr 2006 am Start. Michael wurde mit 121 Punkten Vizeweltmeister hinter dem Spanier Fernando Alonso (134 Punkte)  Mit 201 Punkten belegte das Ferrari Team in der Konstrukteurswertung den zweiten Platz. Der Monoposto war der 40. Formel 1 Rennwagen von Ferrari. Das Getriebe und der Motor mit der Bezeichnung 056 90° V8 waren eine Eigenkonstruktion der Italiener. Der Brasilianer Felipe Massa, der von Sauber zu Ferrari gewechselt war, gab im 248F1 sein Debüt. Auf Grund von Reglementsänderungen wurde das Fahrzeug nicht wie in den Vorjahren durch die 10-Zylinder Triebwerke mit 3 Liter Hubraum angetrieben, sondern durch die neuen 8 Zylinder Motoren mit maximal 2,4 Liter Hubraum

 

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