kremer porsche 935 k3

Kremer Porsche 935 K3
Kremer Porsche 935 K3

The Porsche 935 K3 in Jägermeister design from  Kremer Racing  in Cologne was one of the most successful racing cars in the seventies and has not lost it's fascination to this day. At the Porsche 934 Turbo, the brothers Erwin and Manfred Kremer started to implement their own concepts and ideas. With the introduction of Group 5, the first assembly of a Porsche 935, called K1, was implemented according to the Group 5 specifications. The K1 was followed by the K2 and the two brothers caused a stir with this development. To save weight, the entire front section, the hood including the rear spoiler, the rear fenders and the doors were replaced by self-designed GFK parts. All plastic parts weighed only 70 kilos.

The greatest success followed in 1979 with the Kremer Porsche 935 K3. The basic body of the Porsche 930 Turbo delivered from Zuffenhausen served as the basis, complemented by the aerodynamic and feather-light GFK garment. Special air intakes on the 935 K3 directed the cooling air and intake air to the radiators, engine and brakes. Everything was aimed at as much downforce as possible. To make the entire vehicle stiffer, the tubes of the roll cage were extended to the suspensions. This had the positive side effect that some parts of the body could be replaced by lighter and easier to disassemble parts - especially for service work on the engine. The key to the success of the Kremer Porsche 935 K3, however, was the intercooler, which, unlike the factory cars, cooled the intake air for the two KKK loaders not with water but with air. As a result, the three-liter boxer engines were able to deliver their full potential of around 800 horsepower over the entire race at 8,000 rpm, while the power in the competitors with increasing intake air temperature dropped.

The whole package was right. Bilstein produced special shock absorbers for the 935 K3 - Behr supplied the grids for the radiator - Jägermeister became a sponsor and provided the most striking Kremer Porsche 935 K3 livery with the Jägermeister Orange and the deer head logo.

The successes were evident with the victory in Le Mans and the title of DRM both on the racetracks and on business. A total of 13 models of the K3 were built and sold depending on the version between 350.000 and 375.000 marks. In addition, conversion kits have been offered that allowed teams to rebuild their 935 Series to K3 specification.

It is always a special pleasure to see and hear a Kremer Porsche 935 K3 - so enjoy the moment, when the time comes.

Kremer Porsche 935 K3
Kremer Porsche 935 K3
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Kremer Porsche 935 K3
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Der Porsche 935 K3 im Jägermeister - Design aus dem Kölner Traditionsrennstall Kremer Racing zählte in den 70er Jahren zu den erfolgreichsten Rennwagen und hat bis heute von seiner Faszination nichts verloren. Am Porsche 934 Turbo begannen die Brüder Erwin und Manfred Kremer mit der Umsetzung Ihrer eigenen Konzepte und Ideen. Mit der Einführung der Gruppe 5 wurde dann der erste Aufbau eines Porsche 935, genannt K1, nach den Gruppe 5 Spezifikationen umgesetzt. Dem K1 folgte der K2 und die beiden Brüder sorgten mit dieser Weiterentwicklung für Furore. Um Gewicht zu sparen, wurde die komplette Frontpartie, die Motorhaube incl. Heckspoiler, die hinteren Kotflügel und die Türen durch selbst designte GFK-Teile ersetzt. Alle Plastikteile wogen insgesamt nur 70 Kilo.

Der größte Erfolg folgte dann 1979 mit dem Kremer Porsche 935 K3. Als Grundlage diente die aus Zuffenhausen angelieferte Basis-Karosserie des Porsche 930 Turbo, komplementiert durch das aerodynamische und federleichte GFK-Gewand. Spezielle Lufteinlässe lenkten am 935 K3 die Kühlluft und Ansaugluft zu den Kühlern, zum Motor und zu den Bremsen. Alles war auf möglichst viel Abtrieb ausgerichtet.  Um das gesamte Fahrzeug steifer zu machen, wurden die Rohre des Überrollkäfigs bis zu den Aufhängungen verlängert. Dies hatte den positiven Nebeneffekt, dass einige Teile der Karosserie durch leichtere und einfacher zu demontierende Teile ersetzt werden konnten - insbesondere für Servicearbeiten am Motor. Das entscheidende Erfolgsgeheimnis des Kremer Porsche 935 K3 aber war der Ladeluftkühler, welcher die Ansaugluft für die beiden KKK-Lader im Unterschied zu den Werksautos nicht mit Wasser, sondern mit Luft herunterkühlte. Auf Grund dessen konnten die Drei-Liter-Boxermotoren über das gesamte Rennen ihre volles Potential von rund 800 PS bei 8.000 Touren zur Verfügung stellen, während die Kraft bei der Konkurrenz mit Zunahme der Ansaugluft-Temperatur abnahm.

Das Gesamtpaket passte. Bilstein fertigte für den 935 K3 spezielle Stoßdämpfer - Behr lieferte die Netze für die Kühler- Jägermeister stieg als Sponsor ein und sorgte mit dem Jägermeister-Orange und dem Hirschkopf-Logo für die auffälligste Kremer Porsche 935 K3 Lackierung.

Die Erfolge zeigten sich mit dem Sieg in Le Mans und dem Titel der DRM sowohl auf den Rennstrecken als  auch geschäftlich. Insgesamt wurden 13 Modelle des K3 gebaut und je nach Ausführung zwischen 350.000 und 375.000 Mark verkauft. Zusätzlich wurden Umbaukits angeboten mittels derer Teams Ihren Serien 935er auf K3-Spezifikation umbauen konnten.

Es ist immer ein besonderer Genuss, einen Kremer Porsche 935 K3 zu sehen und zu hören - also genießt den Moment, wenn es soweit ist.