porsche 962 dauer le mans gt

Porsche Museum - Roadbook Exhibition

The prototype era in endurance motorsport comes to an end in the early nineties, paving the way for near-series GT5. This is also the case for the most important race of the year in Le Mans, where sportscars in the categories Le Mans GT1 and Le Mans GT2 start for the first time in 1994.For the new regulations, Porsche modernises its 962, which was successful back in the 1980s, so that it can be used as a GT1 racing car.In the end, the 962 Dauer Le Mans GT is not only the winner of its class but also beats stiff prototype competition to scoop the 13th Le Mans overall victory.

Model Year:1994 / Engine:6-Zylinder Turbo / Displacement:2994 ccm / Power Output:600 PS / Top Speed:365 km/h

Source: Porsche Museum

 

Porsche Museum / Sonderausstellung Roadbook

Der Dauer 962 LM basiert größtenteils auf dem erfolgreichen Porsche 962, jedoch mit dem Unterschied, dass er für den Straßenverkehr zugelassen ist. Um diese Straßenzulassung zu erhalten, musste eine Kamera eingebaut werden, um die sehr eingeschränkte Sicht nach hinten zu verbessern. Im Jahr 1991 kaufte Jochen Dauer fünf Porsche 962 Chassis mit den Nummern 169,172,173,175 und 176 und baute aus dem Chassis 169 die erste Straßenversion mit der Nummer 001. Die ersten beiden Rennausführungen waren der von Shell gesponserte 002 und der von FAT international gesponserte 003. Der 6-Zylinder 4 Ventiler Boxermotor hat einen Hubraum von 2994 ccm. Die Zylinderköpfe sind wassergekühlt und die Zylinder luftgekühlt.Die zwei Turbolader mit je einem Ladeluftkühler erzielen eine Leistung von 730 PS bei 7600/min und einen Drehmoment von 700 Nm bei 5000/min. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 962 LM in 2,6 Sekunden. Beim Start in Le Mans 1994 gewann der Porsche 962 Dauer LM GT nicht nur seine Klasse, sondern holte gegen eine starke Prototypen Konkurrenz auch den 13. Le Mans Gesamtsieg. Das Sieger-Fahrzeug pilotierten Yannick Dalmas, Hurley Haywood und Mauro Baldi.

Quelle:Wikipedia

Porsche 962Dauer Le Mans  - Porsche Museum