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FLY Porsche 935 K3 #69 - 24H Le Mans 1980 - Bob Akin / Paul Miller / Ralph Kent Cooke

FLY Porsche 935 K3 #69 - 24H Le Mans 1980 - Bob Akin / Paul Miller / Ralph Kent Cooke
FLY Porsche 935 K3 #69 - 24H Le Mans 1980 - Bob Akin / Paul Miller / Ralph Kent Cooke

 

Die Langstreckenrennen der Markenweltmeisterschaft wurden ab 1976 mit so genannten Produktions-Rennsportwagen des neuen Gruppe-5-Reglements gefahren. Dies war das Startsignal für Porsche, den 911 Turbo (interne Bezeichnung 930) zum 935 weiterzuentwickeln. Dabei konnte man die mit dem 911 RSR Turbo im Jahre 1974 gemachten Erfahrungen voll nutzen. Nach fünfjähriger Pause entschied Porsche wieder eine Marken-Weltmeisterschaft für sich. Neben den von Porsche hergestellten Werks- und Kundenrennwagen, produzierten auch Rennteams eigene Fahrzeuge. Zu den erfolgreichsten Porsche-Tunern zählte dabei Kremer Racing. Die von den Brüdern Manfred und Erwin Kremer gebauten Porsche 935 Typ K kamen in den Jahren 1976 bis 1986 in der Markenweltmeisterschaft, der Deutschen Rennsport-Meisterschaft (DRM) und der International Motor Sports Association (IMSA) durch private Rennteams zum Einsatz.  

 

Porsche 935 K3 #69 - Slotcar im Maßstab 1/32 von FLY

 

FLY Porsche 935 K3 #69 - 24H Le Mans 1980 - Bob Akin / Paul Miller / Ralph Kent Cooke
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