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Andreas Vielgut und Achim Thomas - ein perfektes Team

Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge
Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge

Der historische Motorsport ist Ihre große Leidenschaft und seit mittlerweile 16 Jahren treffen sich Andreas und Achim fast jeden Abend in Achims Werkstatt, um an Ihren beiden NSU TT zu schrauben, zu tüfteln und sich auszutauschen. Gerne waren die Beiden bereit, mir die folgenden Fragen zu beantworten:

Andreas Vielgut / Achim Thomas - ein perfektes Team
Andreas Vielgut / Achim Thomas - ein perfektes Team
Andreas Vielgut / Achim Thomas - ein perfektes Team
Andreas Vielgut / Achim Thomas - ein perfektes Team

1. Achim, Dein Herz schlägt schon seit über 50 Jahren für den Motorsport. Gerne möchte ich mehr über Dich und Deine Motorsport-Begeisterung erfahren.

 

Mein Interesse am Motorsport begann bereits kurz bevor ich 1969 meinen Führerschein machte. Zu dieser Zeit fuhren wir als Zuschauer zur Rally Monte Carlo und verbrachten "die Nacht der langen Messer" auf dem Turini. Mit dem Führerschein musste dann auch umgehend ein Auto her. An einem aus dem Verwandtenkreis geschenkten A-Kadett wurden dann die ersten Bastel-Versuche unternommen. Bald darauf war klar - ein NSU würde bessere Tuning-Möglichkeiten bieten und auch im Slalom-Sport das erfolgreichere Auto sein. Zwischen 1969 und 1977 nahm ich an diversen Slaloms mit mehr oder weniger guten Ergebnissen teil. In dieser Zeit machte ich auch meine Ausbildung als Werkzeugmacher in einem mittelständigen Industriebetrieb, wechselte dann in den Einkauf für Maschinen und Anlagen. 1977 lief die Homologation für den NSU TT aus und die Fahrzeuge waren für den Motorsport nur noch beim Dachverband "NAVC" verwendbar. Durch einen Motorsportfreund hörte ich von einem NSU, der früher für Bergrennen eingesetzt wurde, aber wegen der ausgelaufenen Homologation für kleines Geld zu haben war. Nach entsprechenden Modifikationen fuhr ich mit diesem Fahrzeug viele Jahre beim NAVC Slaloms und später bis 1992 Berg-Slaloms. Diverse Deutsche- und Hessenmeistertitel waren die Ausbeute. Zu dieser Zeit kamen immer mehr Polos mit deutlich mehr Leistung zu den Berg-Slaloms und ich hatte kaum mehr Chancen auf vordere Platzierungen. Der NSU wurde eingemottet, aber nicht verkauft. Meine Werkstatt und mein Haus im Industriegebiet in Steinbach hatte ich 1986 mit Hilfe meiner Eltern und Freunden fertiggestellt. Die Nutzung erfolgte aber nur im Nebenerwerb zu meiner Tätigkeit als Einkäufer. 1995 wurde der Industriebetrieb an die Amerikaner verkauft und ich machte mich mit der Wohnmobilvermietung und dem Kfz-Service selbstständig. Im Jahr 2000 nervte mich ein befreundeter NSU Rundstreckenfahrer, für den ich schon mal einen Motor gebaut hatte, wir sollten meinen NSU doch wieder mal am Berg einsetzen. Dem Impuls folgend, spürte ich wieder das Verlangen in mir zu fahren. Leider endete der folgende Einsatz mit einem erheblichen Schaden am meinem NSU TT Bergauto. Der Rundstrecken Spezialist hatte sich gleich im Trainingslauf verschätzt und den NSU in die Leitplanke gesetzt. Frustriert stellte ich den NSU unrepariert in der Garage ab.

Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge
Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge

 2. Andi, seit wann fließt Benzin in Deiner Blutbahn?

 

Das Interesse an Autos wurde bereits in meiner Kindheit durch meinen Vater in mir geweckt. Er verspürte eine große Faszination für Automobile und das hat sich auch auf mich übertragen. Sehr oft haben wir an den Wochenenden die großen Autohäuser in Dresden und Umgebung besucht und nach der Wende das Auto dann so richtig kennen und lieben gelernt. Ich war begeistert und wollte unbedingt mehr erfahren -  was lag da näher als eine Lehre zum Kfz-Mechaniker zu machen. Das gestaltete sich schwierig in der Nachwendezeit, aber durch Glück und Vitamin B bekam ich einen Ausbildungsplatz bei Opel. Dafür musste ich allerdings schon mit 16 Jahren von zu Hause ausziehen, da die Ausbildungsstätte 300 km von meinem Heimatort entfernt war. Rückblickend möchte ich diese Zeit nicht missen. Ich kann nur sagen: Was für eine geile Zeit!! Damals habe ich auch die ersten Rallyes und Bergrennen besucht. Nach meinem Umzug im Jahr 2001 nach Frankfurt habe ich bei einem BMW-Händler gearbeitet und als ich von unserem damaligen TÜV-Prüfer gefragt wurde, ob ich Lust habe, ihn beim Schrauben an seinem Alfa Romeo zu unterstützen und als Begleiter bei den Rennen dabei zu sein, war das natürlich mega cool für mich. Zu dieser Zeit habe ich dann auch den Achim kennengelernt. Unsere Freundschaft besteht jetzt schon seit 16 Jahren und wir treffen uns fast jeden Abend in seiner Werkstatt um zu schrauben, zu fahren und zu tüfteln. Langeweile ist dabei ein Fremdwort für uns.

Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge
Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge

3. Wie habt Ihr beiden Euch kennengelernt und wieviel Zeit verbringt Ihr zusammen in Deiner Werkstatt?

 

Achim: Im Jahr 2005  kam Andi über den Kontakt zu einem Motorsport-Kollegen erstmals zu mir in die Werkstatt und half bei einem Motorumbau mit. Andi war als autobegeisterter BMW Mechaniker Feuer und Flamme, als er die Möglichkeiten bei mir in der Werkstatt sah. Da er ab diesem Zeitpunkt so gut wie jeden Abend bei mir aufschlug und sich speziell für die Renntechnik interessierte, machte er sich auch für den Wiederaufbau meines NSU stark. Von Andi inspiriert ging es zur Sache und das Rennauto wurde von uns am Feierabend komplett zerlegt. Jedes Teil wurde in die Hand genommen und wir dachten gemeinsam über Verbesserungen nach. Nach der Fertigstellung im Jahr 2008 folgte nach langer Enthaltsamkeit mein erster Einsatz bei einem NAVC Bergslalom. Mittlerweile gab es eine eigene "HeckMo" Klasse am NAVC Berg, in der auch wieder einige NSU am Start waren. Ich hatte trotz langer Abstinenz meine Grundschnelligkeit nicht verloren und der NSU war nach dem Neuaufbau technisch auf einem sehr guten Stand. Ich war Andi für seine Hilfe sehr dankbar und überlegte, wie ich Ihm einen motorsportlichen Einsatz ermöglichen könnte - ohne den neu aufgebauten NSU zu gefährden. Er fuhr zu dieser Zeit einen Astra Caravan 2,0 16V auf der Straße. Ich schlug ihm vor, einen Satz Sportreifen und einen Überrollbügel zu besorgen, damit er die Bergstrecken als Teilnehmer der sportlichen Gleichmäßigkeit kennenlernen könnte. So fuhren wir dann gemeinsam zu den Bergslaloms - er startete mit dem Astra, ich mit dem NSU. Die Läufe im Jahr 2008 brachten gute Ergebnisse für uns beide und Andi war schnell mit dem Astra unterwegs, ohne einen Aussetzer zu haben. Über Winter hatte ich Zeit, über die Saison 2009 nachzudenken. Ich hatte mittlerweile so viel Vertrauen in Ihn gewonnen, dass ich beschloss gemeinsam mit Ihm als Doppelstarter auf dem NSU die Berg-Slaloms 2009 in Angriff zu nehmen. Der erste Berglauf in Grenderich an der Mosel stand im Mai 2009 an und hier sollte dann auch der erste Einsatz für Andi erfolgen. Wir hatten über den Winter noch einige Teile am Auto erneuert, unter anderem auch den Hauptbremszylinder. Ich fuhr als erster den Trainingslauf und übergab dann den NSU an Andi zu seinem Trainingslauf. Es hatte sich alles gut angelassen und ich befand den Renner für in Ordnung. Der Fahrerwechsel fand oben an der Strecke statt und Andi begab sich mit den anderen Fahrern bergab zum Start. Es kamen alle Teilnehmer am Ziel an, nur Andi traf nicht ein. Du kannst Dir vorstellen, wie mir zu Mute war. Keine Verbindung zum Start, kein anderer Teilnehmer wusste etwas. Ich malte mir schon aus, wie der NSU wohl aussehen würde. Dann traf endlich der Fahrtleiter ein und informierte mich, dass Andi unten stehe - mit defekter Bremse. Der neue Hauptbremszylinder, den wir eingebaut hatten, zu der Zeit noch ein bei mir lagerndes, neues Originalteil (Einkreis-Hauptzylinder), war die Ursache gewesen. Zum Glück im Unglück hatte die Bremse bei meinem Trainingslauf nicht gestreikt und Andi konnte das Auto bei der Fahrt zum Start mit dem Einlegen des ersten Ganges zum Stillstand bringen. So war unser erster gemeinsamer Einsatz gerade noch mal gutgegangen. Mit einem neuen Zweikreiszylinder folgten die nächsten Läufe der Saison 2009. Wir waren dann ohne weitere Probleme schnell unterwegs. Ich gewann 2009 die HeckMo Amateur-Bergmeisterschaft im NAVC, Andi war auf Platz zwei und konnte sogar den einen oder anderen Lauf gegen mich gewinnen. In 2010 fuhren wir erneut als Doppelstarter in der HeckMo Klasse. Ich erinnere mich noch, dass er mich während der Saison fragte, ob er denn so schnell fahren dürfe, wie er könnte, oder mich gewinnen lassen müsste. Ich erklärte Ihm, dass es so etwas bei mir nicht gibt, und jeder solle mit Vernunft und Umsicht so fahren, wie er ohne übertriebenes Risiko fahren kann. So duellierten wir uns in den Jahren. Mal war der eine mal der andere vorn. Leider wanderten mit der Zeit immer mehr Teilnehmer aus der HeckMo Klasse ab und so suchten wir nach neuen Herausforderungen. Die folgenden Jahre zwischen 2012 und heute waren auch spannend – Einzelheiten zu diesem Zeitraum erfährst Du in unserem nächsten Interview.

Bis heute kommt Andi so gut wie jeden Tag nach der Arbeit vorbei und wir suchen nach neuen Möglichkeiten um sein Auto schneller zu machen. Ja, so ist unsere tolle Gemeinschaft entstanden, zu der mittlerweile auch noch weitere motorsportbegeisterte Jungs dazugekommen sind.

Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge
Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge

4. Wann warst Du erstmalig als Fahrer am Start?

 

Andreas: Im Jahr 2008 bin ich mit meinem Astra Caravan 2.0 16V erstmalig die sportliche Gleichmäßigkeit am Berg gefahren. Nach dieser Feuertaufe durfte ich ab 2009 dann mit Achim zusammen als Doppelstarter - was bei den Bergrennen möglich war – auf dem NSU TT fahren. Wer noch nie einen NSU TT bewegt hat, kann sich nicht vorstellen wie schnell und wendig dieser kleine Kraft-Zwerg ist. Insbesondere wenn er aus Achims Werkstatt stammt!! Purer Wahnsinn das Auto. So sind im Laufe der Jahre ein paar Meisterschaften mit diesem Auto gewonnen worden.

Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge
Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge

5. Ich habe gehört, Deinen NSU TT gibt es auch als Slotcar zu kaufen. Stimmt das?

 

Achim:Ja, von meinem NSU TT Bergauto mit der #162 gibt es von Revell ein Slotcar in 1:32. Andi‘s Rundstreckenauto mit der #355 wurde von BRM in 1:24 aufgelegt. Beide Modelle sind mittlerweile aber ausverkauft.

Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge
Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge

6. Was macht für Dich den besonderen Reiz am historischen Motorsport aus?

 

Andreas: Der historische Motorsport spielt sich auf dem Level, wie er von uns betrieben wird, noch im familiären Rahmen ab. Und gerade das macht den Spaßfaktor aus. Man kennt sich, hilft sich, kämpft gegeneinander auf der Strecke und feiert zusammen. Kein riesiger Aufwand mit elektronischen Geräten und somit ist alles noch etwas überschaubarer.

Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge
Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge

7. Gibt es zurückblickend eine besonders kuriose Geschichte von Deinen Renneinsätzen zu berichten?

 

Achim: Als kuriose oder auch glückliche Geschichte sehe ich Andi’s  Abflug im Jahr 2010 im NSU TT am Berg in Bollenbach, an dem er bei leicht feuchtem Belag über eine Böschung in einem gepflügten Acker landete, ohne sich zu überschlagen, und das Auto völlig unbeschädigt wieder aus dem Acker brachte. Vor seinem Start hatte er mir noch erklärt, dass er sich sicher sei, die bewusste Kurve voll fahren zu können. Ich hielt das damals nur bei absolut trockener Fahrbahn für möglich. Learning by doing kann ich da nur sagen. Aber auch dieses Erlebnis hat unserer freundschaftlichen Verbundenheit nicht geschadet.

Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge
Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge

8. Welche Deiner Erfolge stehen in Deinem persönlichen Ranking auf den Positionen 1-3?

 

Andreas: Meine größten Erfolge waren die Meistertitel in den Jahren 2010, 2011, 2013, 2014 am Berg und 2014 auf der Rundstrecke mit einem BMW 325 E36 – haarscharf mit Achim zusammen gewonnen. Auch der erste Gesamtsieg in Oschersleben bei einem Lauf zum KDZ ist in guter Erinnerung. Es ist immer ein großartiges Gefühl und befriedigt ungemein, wenn’s klappt. 

Achim Thomas - NSU TT
Achim Thomas - NSU TT

9. Angenommen Geld spielt keine Rolle. Welchen Traum auf vier Rädern würdet Ihr Euch erfüllen?

 

Achim: Heute gibt es kein "Traumauto" mehr für mich, da ich mich entschieden habe, nur noch Spaßveranstaltungen wie das Jochpass Oldtimer Memorial in Bad Hindelang im Allgäu oder das Demorace auf dem Messegelände in Friedrichshafen zu fahren. Man verlernt das schnelle Fahren zwar nicht, aber die erforderliche schnelle Reaktionszeit bei richtigen Rennen ist in meinem Alter nicht mehr optimal gegeben. Es war eine sehr schöne Zeit, die ich mit und gegen Andi fahren konnte, aber wie heißt es doch: Wenn es am Schönsten ist, soll man aufhören. Bis vor ungefähr 10 Jahren hätte ich mir gerne einen BMW E36 M3 CSL ausgesucht, aber heute lebe ich lieber für die technische Unterstützung an Andi‘s Renner als über ein Traumauto nachzudenken.

 

Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge
Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge

 

Andreas: Wie der Achim immer sagt: das BMW Zeichen ist auf meiner Stirn zu sehen. Recht hat er damit. Mein Traum wäre ein BMW CSL - ob E9 oder E46 – da wäre ich nicht wählerisch. Ein Sechsender aus München – einfach herrlich. Ohne Schnick-Schnack und den ganzen Firlefanz von heute. Einfach Auto fahren und hören was man fährt. 

Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge
Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge

10. Du hast schon mehrfach bei der Rallye Monte Carlo Historic teilgenommen und bist regelmäßig beim Kampf der Zwerge am Start. Gerne möchte ich mehr darüber erfahren.

 

Andreas: Ja, in den Jahren 2011, 2012, 2015 und 2016 sind wir bei der vom ACM Monaco ausgerichteten Rallye Monte Carlo Historic gestartet und - was bei dieser Veranstaltung fast das Wichtigste ist - auch immer angekommen. Alle vier Veranstaltungen sind ein absoluter Traum für mich gewesen. Ein besonderes Dankeschön an dieser Stelle an Alfred Tuchel und Achim - ohne diese Beiden wäre ein Start nicht möglich gewesen. Aus einer Lagerfeuer Romantik am COL de Turini ist ein Jahr später ernst geworden. Wir konnten es erst glauben, als wir die Nennbestätigung in den Händen hielten. Jeder Start war ein unglaubliches und unvergessliches Erlebnis. Alleine darüber zu schreiben, weckt Erinnerungen in mir, die mein Herz höher schlagen lassen. Wir fahren jedes Jahr zur Rallye Monte Carlo Historic, folgen dem Tross, feuern die Fahrer an und lassen es uns gut gehen in Frankreich. Ein genialer Urlaub und ein schöner Cut zum täglichen Leben. Aber selbst gefahren und dabei gewesen zu sein, war mein bisher absolutes Highlight. Der Kampf der Zwerge steht ganz knapp dahinter. Eine geile Rennserie mit vielen schönen wie seltenen und schnellen Autos, wo richtig Gas gegeben und das Material gefordert wird. Ohne zu viel Härte im Zweikampf mit einem Hauch Luft zum Gegner - meistens jedenfalls.

Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge
Andreas Vielgut - NSU TT - Kampf der Zwerge

11. Motorsport ist auch immer mit Gefahren verbunden. Gab es schon brenzlige Situationen in deiner Rennfahrer-Karriere?

 

Andreas: Die eine oder andere brenzlige Situation gab es schon mal. Bremsversagen beim ersten Mal auf Achims NSU - ein Ausritt am Berg ins Feld mit 120 km/h. Auch kleinere und leider auch größere Blechschäden auf der Rundstrecke bleiben nicht aus. Die Monte Sonderprüfungen sind fast immer eher von brenzliger Natur. Ohne es selbst erlebt zu haben, ist es kaum zu glauben. Bei Eis und Schnee wie in einem Bob-Kanal einen 45er Schnitt fahren und um die Ecke stehen ausgebüxte Pferde auf der einzigen Fahrspur – da steht Dir dann schon mal der Schweiß auf der Stirn.

Herzlichen Dank, Euch beiden, für das ausführliche Interview. Alles Gute, weiterhin viel Spaß in der Werkstatt und auf der Rennstrecke und bis bald.

 

Interview: Rainer Selzer / Bilder: RS65photos

 

Die zu sehenden Bilder stammen vom Int. ADAC/MCS Rundstreckenrennen um den Preis der Stadt Stuttgart im badischen Motodrom von Hockenheim.


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